OrtsMarken

Ein Ort, gerade ein fremder, will begriffen werden, wenn man sich verorten will – wenn auch zeitlich begrenzt. Sagt Juergen heute zu mir.

Und weiter: Zum Begreifen gehöre das Zeichnen. Hier ein paar Ergebnisse seiner Beschäftigung mit dem Ort, an dem wir seit ein paar Wochen stehen, OrtsMarken halt.

7 Gedanken zu „OrtsMarken

    • Liebe Gerda!
      Es freut mich sehr, dass Dir die „ErdMarken“ zusagen. Ich hatte anfangs ein wenig Anlaufschwierigkeiten, habe mich aber dann auf ein zeichnerisches Verfahren besonnen, das ich schon einmal angewendet habe: ich habe Aquarellhintergründe mehr oder weniger gezielt aufs Papier geworfen und anschließend mit einem Fineliner den Rest erledigt. Es gibt noch eine weitere Reihe aus reinen Tuschezeichnungen, die ich später zeigen werde. beide Reihen sind noch nicht beendet.
      Alles Gute, Liebe Grüße Juergen
      P.S. damit ich es nicht vergessen: Deine Bilder vom Sonnenuntergang am stürmischen Meer fand ich sehr eindrucksvoll.

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      • Vielen dank Jürgen, für die Beschreibung deiner Technik. Die beiden Ebenen entstehen nacheinander, klar. Um so bewunderungswürdiger ihr feines Zusammenspiel. Viel Freude und Inspiration am immer bewegten Meer.

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