Es sei spontan geschehen, meinte Juergen. Er habe die Scherenschnitte, um sie besser transportieren zu können, übereinandergelegt. Und nun sei etwas völlig Neues und Eigenes entstanden. „Erst zerschneiden, dann additiv zusammensetzen. Spannend!“ Und er drehte sich zu mir um, in „Zelle k5“.
Ich habe Juergen gefragt, warum er sich so emsig mit den Tauschobjekten seiner „Buchalovs Freunde Tour 2014“ beschäftige. Er erstellt nämlich immer noch kleine Skizzen. Und Scherenschnitte. Und einen Film. Und ein erstes Wandobjekt ist auch fertig geworden. Die Bilder der Skizze und des fertigen Objektes seht ihr oben.
Die Planung der Wandobjekte hätte es ihm besonders angetan, meinte er. Sie lägen so nahe bei den Druckstöcken der Holzschnitte, die in seinem künstlerischen Zentrum ständen.
Auf diesem Weg will er weiter voranschreiten, weil es seine Methode ist die Dinge zu begreifen, sagt er, und weil es die Erinnerung an dieses Erlebnis im Sommer wachhalte.