pingpongpeng #3 und #4 | der Löwe hat geantwortet | Fotoprojekt von Buchalov und dem Löwen | Altglasfotografie

Buchalov und der Löwe haben in ihrem Projekt vereinbart ein Vorlagenbild des anderen fotografisch fortzuschreiben. Irgendwie. Und mit der unten angegebenen Technik.

Der Löwe hat geantwortet und schreibt über sein Bild „pingpongpeng#4“:

„Licht ist das Lebenselexier für die Photographie, denn Photographie heißt “Malen mit Licht” … Da die Sonne bekannter Maßen Licht abgibt, musste nur ein passendes Motiv gefunden werden … Einmal ums Haus gegangen … da hängt ja noch ein Blatt am Ziehrahorn … Einige Bilder sind entstanden … Nun wird es physikalisch  Die strahlenförmige Lichtreflektionen sind genau rechtwinklig zur Schlitzblende, erste interessante Erkenntnis … und dann war da noch etwas … Physikunterricht … Stimmt Interferenzmuster … Man sieht im Bild die Überlagerung der Wellenberge und -täler, die Wellentäler sind die dunkleren Bereiche in den Sonnenstrahlen … Irgendwie muss es zu einem Doppelspalt gekommen sein … Die Schlitzblende ist ein Einzelspalt … Wie hätte das ganze an der Dreifachspaltblende ausgesehen? … Viele Fragen … Lange Rede ohne Sinn: Das Bild soll sagen: “Ohne Licht, geht in der Photographie gar nichts“ 

Hier der Link zum Bild von „der Löwe“: >>> pingpong#4

Kamera: Sony NEX 5 
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende 

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

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Buchalov

on stage | Zwickel betreten Bühnen | 3 | künftig, bald, nach vorne | Altglasfotografie und mobile photography |

Es war wohl das Naheliegendste: die vorhandenen Zwickelformen aus dem Zwickelbüro – und es sind nicht gerade wenige – erobern die Bühne und präsentieren sich, einzeln, mit und ohne Hintergründen, was man auf einer Bühne eben so tut. Die Untersuchungen zum Thema “Bühne” gehen weiter. Tschupp Tschupp!

Buchalov

pingpongpeng #2 und #3 | der Löwe und Buchalov | fotografisches Projekt Altglasfotografie |

„pingpongpeng#3“ ist folgerichtig die Fortführung von „pingpongpeng#2“. Denn so lautet die Vereinbarung in diesem Projekt zwischen Jürgen und dem Löwen: ein Vorgabenbild soll assoziativ fortgeführt werden.

Jürgen sagt zu seinem Photo “pingpongpeng#3″:

„Daumen nach oben bedeutet: alles gut. Es ist ein positives Zeichen, das der Löwe in seinem Photo „pingpongpen#2“ zeigte. Also wollte ich mit einem positiven Photo antworten.

Was mich momentan, in dieser grauen Zeit, stets positiv beeinflusst ist die Sonne. Bei diesem grauen Winterwetter und dieser bisweilen tristen pandemischen Stimmung ist jeder Sonnenstrahl für mich ein Grund, nach draußen zu gehen und die Natur wirken zu lassen. Ich besuche dann in der Nähe den Hoogen Dyck, einen Wirtschaftsweg. Natur und Licht zu erleben: das finde ich positiv. Und es tut mir gut. Es ist gut.“

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC, adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende

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(C): Jürgen / Bernhard

Buchalov

Buchalovs Tour 2021 | remember | sketches |

Einmal in jedem Jahr fährt Jürgen mit dem Wohnmobil seine Buchalovs Tour zu befreundeten Künstlern. Was in der Regel im Netz seinen Anfang nahm, findet so im persönlichen Treffen und manchmal gemeinsamen Arbeiten seine Fortführung. Und immer entsteht zum Ende des Jahres auf der Basis von Skizzen dazu eine kleine Edition. 2021 war er in Leuwarden/NL.

Buchalov

pingpongpeng #2 | first reply | it is running | der Löwe und Buchalov | fotografisches Projekt | Altglasfotografie |

Der Löwe hat geantwortet und auf das erste Bild reagiert: hier der komplette Beitrag!

Der Löwe sagt zu seinem Photo „pingpongpeng#2“:

„Die Kamera am nächsten Tag auf den Tisch gelegt, ISO 800, 10 Sek. Selbstauslöser, Schlitzblende auf ca. 2 Uhr eingestellt. Dann den Auslöser gedrückt, Daumen hoch ungefähr im Schärfebereich, und dann 5 .. 4 .. warum dauerert das so lang … piep, piep, klack … Oh, ein wenig zu schnell die Hand weggenommen. Ich habe bewußt kein zweites Bild gemacht. Mir hat die Dynamik gefallen. So ist der Daumen durch die Schlitzblende und der Bewegung etwas länger geworden, die Hand etwas dicker und das Hemd war eigentlich kariert und nicht liniert.Der Rest war gewohntes Vorgehen, Entrauschen, einen monochrom-Fotostyle genommen und ein Rähmchen angedeutet … Das Bild soll sagen: “Top, das fotografische Projekt ist geritzt.

Kamera: Sony NEX 5 
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende

Für die, die unser Projekt auf Instagram verfolgen wollen, hier der Link: Instagram: pingpongpeng

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

Buchalov

pingpongpeng #1 | first photo | | it is starting now | der Löwe und Buchalov | fotografisches Projekt | Altglasfotografie |

pingpongpeng #1

(Kamera Sony NEX5, Objektiv Heidosmat 2,8 /85mm, adaptiert mit 3D-Druck auf M42, zusätzlich Schlitzblende als Objektivaufsatz, Altglasfotografie)

Jürgen sagt zu seinem Werk:

Es ist ein bedeutungsvolles Bild, denn es markiert den Anfang eines wichtigen fotografischen Projektes. Ein beliebiges Motiv hätte nicht genügt. Mir war zudem wichtig, dass in dem symbolischen Akt des Händeschüttelns deutlich wird, was mir stets bedeutsam war: das Lebendige.

Buchalov

pingpongpeng | die Idee eines Projektes | der Löwe und Buchalov | Altglasfotografie mit Schlitzblende

Manchmal wird aus einer Frage etwas Großes. Zum Beispiel ein Fotoprojekt. Tatarata!!

Manchmal treffen sich Menschen und es passt. Zum Beispiel Bernhard, der Löwe, und Juergen/Buchalov. Tschabumm bumm bumm!

Und manchmal macht es einfach Spaß etwas Zukünftiges zu planen und mit kreativem Material zu spielen.

Die Frage war die, was denn eigentlich eine Schlitzblende sei, und ob man die selbst herstellen könne. Der Fragensteller war Juergen, aber er hatte die Rechnung bzw. Antwort ohne Bernhard gemacht. Denn der besitzt einen 3D- Drucker und ungeheuer viel Wissen und Elan, was Linsen anbelangt: der Amateurphotograph >>> [ …]. Und dann entwickelte sich da was.

Das Ergebnis heißt jetzt „pingpongpeng“ und nach dem Prinzip von call und response realisieren die beiden ab sofort ein Fotoprojekt: man antwortet fotografisch und inhaltlich auf ein Foto des anderen. Es bilden sich fotografische Assoziationsketten. Und man lernt. Und versteht. Und begreift. Und entdeckt. Und riskiert. Und experimentiert. Und spielt. Und hat Spaß.

Die technische Seite – wie so oft in der Fotografie – ist das eine. Das war die erste Schnittstelle zwischen den Beiden. Aber das Inhaltliche vom Motiv über die Bildgestaltung und Bildaussage bis hin zum Bildgehalt ist das Andere.Und das soll sich nun entwickeln.

Anhang – das Technische: Beide arbeiten mit der gleichen Kamera, dem gleichen Objektiv und den gleichen Schlitzblenden/Aufsatzblenden (Kamera Sony NEX5, Objektiv Heidosmat 2,8 /85mm, adaptiert mit 3D-Druck auf M42, zusätzlich Schlitzblenden und anderem Blendenmaterial als Objektivaufsatz, Altglasfotografie)

In ihren Blogs, auf Instagram (@pingpongpeng ) und auf Facebook lassen sie Interessierte daran teilhaben (hashtag: #pingpongpeng).

Achtung, wichtiger Hinweis: es besteht Blenden – Suchtgefahr.

Buchalov