OrtsMarke „Mas Miro“

 

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Es war eine langwierige Arbeit: Jürgen hat seine OrtsMarke von der „Mas Miro“ in Montroig del Camp in Spanien fertiggestellt. Ein fünffarbiger Druck ist es geworden, exakt ausgeführt, ohne Hudelei, und mit einigen Nebenergebnissen, auf die ich noch zu sprechen kommen werde.

Und jetzt hängen zwei Versionen des Themas im Atelier, einmal an Jürgens Wand und gegenüber in der Sitzecke. Wenn wir gemeinsam Kaffeetrinken und eine von Jürgens Spotifylisten im Hintergrund vorbeiplätschern schauen wir uns das Ganze an. Wir sehen wochenlange Arbeit und die Arbeit sieht uns.

Buchalov

suchen – aufheben – aufbewahren

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In Juergens Notizbuch steht Folgendes:
Sehen – aufheben – sammeln
Suchen – finden – sichern
Das Auge – Foto, eine sich Bückende – Sammelkasten
Auge – Pfeil nach unten – Netz

Das mit den Ortsmarken laufe ja eigentlich immer nach dem gleichen Muster ab – nach dem gleichen Verfahren halt. Und das habe er da oben notiert. Und jetzt seien an seiner Wand die dazugehörigen Bilder aufgetaucht: Collagen, am Kopierer im Copyshop realisiert, von Motiven aus seinem Fundus im Atelier. Das sei es. Mehr nicht. Und er sei sehr zufrieden!

Buchalov

da ist ein Päckchen gekommen

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Weihnachten steht zwar vor der Tür und da wird so manches Päckchen an der Haustür abgegeben. Aber es gibt auch die, die nichts mit Weihnachten zu tun haben. So auch das Päckchen von Heike, Heike Sackmann ( >>> […] <<<). 

Es ist kein Weihnachtspäckchen. Juergen sagte, er wisse gar nicht mehr wie der Kontakt zu Heike übers Internet zustande gekommen sei. Egal! Jetzt jedenfalls sei ein Päckchen gekommen, und es habe ein kleines Manifest zur Mailart enthalten, Faltblätter zum Projekt „Dialoge“ von Heike, Postkarten zur letzen „Livezeichnen Aktion“ in Berlin und die Aufforderung drei kleine Zeichnungen im Rahmen eines „cadavre exquis“ anzufertigen.

Die Zeichnungen zu Letzterem entstanden heute morgen am Frühstückstisch, gelesen wurde gestern und im Internet wurde recherchiert bevor dieser Post entstand. Hier noch ein Link: >>> […]<<<

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Projekt ohne Namen: „Der Gedanke dieses Projektes liegt im …“

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Ratz fatz! Zack Zack! Ruck Zuck!

So sollte es heute gehen, denn Juergen hatte wenig Zeit und wollte unbedingt vor Weihnachten noch auf Susannes Satz reagieren und ihn vervollständigen. Die Beiden schicken sich nämlich schon seit geraumer Zeit halbfertige Sätze zu, die der andere vervollständigen soll und die visualisiet werden müssen. Das Ganze nennt sich „Projekt ohne Namen“.

Susanne schrieb: Der Gedanke dieses Projektes liegt im …

Und Juergen antwortete: … dunklen Keller.

Wie so oft gab es bei Juergen drei verschiedene Varianten der Visualisierungen und er kann sich, auch wie so oft, nicht so recht für eins entscheiden. Also werden hier alle drei gleichwertig gezeigt. Die Zeit wird eine Auswahl treffen.

Juergen sendet Susanne nun folgenden Satz zu: „Wenn es nach mir ginge könnte ich im Moment ewig leben, …“

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Die Wand

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Es geht um das Rhizomhafte. Es geht um einen Prozess und sein Fortschreiten. Um das Wachsen, um die Knospung oder Sprossung. Es geht um Irritationen und um die Bewegung zwischen Exponaten. Es geht um den Überblick, und dass das Einzelne in der Summe zu einem Ganzen wird. Es geht auch um den roten Faden.

Deshalb liebt Juergen seine Wand und deshalb sammelt sich an ihr dann vieles, was mit dem jeweiligen Thema zu tun hat. Die Wand gibt die Summe der Aktivitäten zu einem bestimmten Zeitpunkt und  die Ergebnisse wieder. So auch diesmal.

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Es gab da …

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Es gab da ein Motiv in Juergens „BFT2019 – Skizzenbuch“. Und es gab da ein Reststück Linolium. Beides fand nun seinen gemeinsamen Weg in die Überdruckung von Restepapier und das wiederum findet seinen Weg in in das Thema „BFT2019 Remember“. Klingt kompliziert. Ist es vielleicht auch. Und das hat mit Jürgens Ansatz zu tun, dem rhizomartigen Vorgehen. Klingt auch kompliziert. Also, so Juergen, solle ich mal lieber die Ergebnisse zeigen. Was ich hiermit tue:

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