Skizzenbücher und anderes

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Es gibt ein Skizzenbuch für seine „OrtsMarken“.

Es gibt eins fuer seine vielen Orte.

Dann noch eines für seine Netze.

Und es gibt ein Skizzenbuch für all das, was thematisch auf den ersten Blick nicht zuordbar ist, so wie die Skizze oben.

Das sind Juergens Skizzenbücher, die er momentan auf seiner Reise benutzt. 

Es gibt aber auch eine  große Schachtel mit losen Blättern im DIN A4 Format. Sie liegt immer griffbereit in seiner Nähe. Es gibt weiterhin beliebige Papieruntergründe wie Zeitungspapier, Pappreste, Servietten, Verpackungstüten, Kartons und alles das, was man unterwegs so findet und als Zeichengrund benutzen kann.

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sieben Orte

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Die Sieben ist eine besondere Zahl, keine Frage. Also, so Juergen: warum solle er nicht mal die nächsten sieben Orte zeigen, aus der Liste der Orte, die er so im Laufe der Zeit zeichne. Kurzfristig gehe es um hundert dieser Stellen. 500 sei das langfristige Ziel. Gezeigt werden jetzt hier die Orte 49 bis 56.

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Orte

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Ort 49

Zu den „OrtsMarken“ gehören auch die Orte, natürlich. Juergen hat die Stellen, die Plätze, die Orte, an denen „OrtsMarken“ lagen, an denen er „OrtsMarken“ gefunden hat, dort, wo sie ihm über den Weg gelaufen sind, diese Orte hat er fotografiert – nicht alle, aber viele, und er zeichnet nun schon seit geraumer Zeit ab und an nach diesen Photos. Und jetzt hat er hier in Miroland  die Zeit einiges aufzuarbeiten, zu ergänzen und die Sammlung fortzuführen.

Veröffentlicht habe ich vor einiger Zeit schon das hier:

Orte: >>>[ … ]und das hier >>> [ … ]

Und nun geht es weiter.

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das Meer und seine Wellen

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Ein paar dieser Photos vom Meer, die Juergen morgens immer schießt, wenn er zum Meer geht,  dort, wo er jetzt mit seinem Wohnmobil steht, habe ich ja schon gezeigt. Noch hat er nicht begonnen die fotografischen Vorlagen zeichnerisch umzusetzen. Aber das wird kommen. Da bin ich mir sicher.

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OrtsMarken

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Die OrtsMarken sind momentan sein zentrales Thema, keine Frage. Und hier in Montroig findet sich immer etwas, das er vom Boden aufheben kann, das einen zeichnerischen Reiz hat und das später im Atelier durchgearbeitet werden wird.

Obwohl es schwieriger geworden ist, Passende zu finden. Juergen nimmt ja nicht jedes Fundstück in sein Repertoire auf, sondern es muss schon bewußten und unbewußten Kriterien genügen. Doch dazu später mehr. Viele Teile hat er noch nicht gefunden, obwohl er täglich ans Meer geht oder über irgendwelche Geländeteile streicht. Man müsse halt die Ruhe bewahren, meinte er zu mir.

Als er die Zeichnungen fotografiert hat, fand er es sehr anregend, dass die Reflexionen eines Plastikglases, das zufällig auf dem Tisch stand, mit aufs Bild kamen.

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morgens um Acht

Morgens um Acht oder 8:30 Uhr, so ungefähr jedenfalls, nach der Morgengymnastik,  geht Juergen immer zum Meer und schaut und schaut und schaut und fotografiert. Der Verlauf des Wassers im Sand, dann, dieses Spiel, wenn die Wellen heranrauschen oder sich zurückziehen, das findet er spannend. Und unter grafischen Aspekten fasziniert ihn das erst recht.

Die Fotos sind Vorstudien für Zeichnungen, die später einmal Radierungen oder Scherenschnitte werden sollen, und die zu der Serie „als Lato das Meer sah“ gehören werden.

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