Projekte 2018

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Ich habe für Juergen mal das zusammengetragen, was bisher für 2018 an Projekten und Kooperationen ansteht.  Da ist ganz schön was zusammengekommen, finde ich. Aber endgültig ist das wahrscheinlich auch noch nicht, mal schauen. Seine Planung läuft. Und wie das so mit Planungen ist …

Hier der Link: >>> https://juergenkuester.net/projekte-und-ausstellungen/ <<<

Buchalov

denken und loslassen

 

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Fast jeden Morgen sehe ich wie Juergen „zur Arbeit“ geht. Er schließt das Atelier „Zelle k5″ auf und legt los.

Das ist das Eine. Das Andere ist tiefer, denn den gesamten Tag über und manchmal auch nachts treiben ihn  die Gedanken um zu dem, was er da im Atelier so tut. Es gelte viel zu bedenken, sagt er.

Und im Prozess des Arbeitens selbst lasse er sich dann treiben und sei wachsam, denn der Zufall könne ja jeden Moment um die Ecke kommen. Den müsse er erwischen. Denn dann werde es richtig spannend. Behauptet er. Und die Dinge kämen immer zu einem guten Ende. Das behauptet er auch.

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BFT 2017: die Zeichnungen

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In 2017 war Juergen auf seiner >>> „Buchalovs Freunde Tour“ <<<  zweimal in Deutschland und einmal in der Schweiz unterwegs und hat Künstlerfreunde besucht. U.a. wird dann auch getauscht. Gestern habe ich ihm über die Schulter geschaut, als er einige Skizzen sortierte, die er auf der Basis der getauschten Werke in den letzten Wochen geschaffen hat. Er geht dabei sehr frei und kreativ großzügig mit den Motiven um, die er aus der Ferne mit ins Atelier nehmen durfte.

Diese Skizzen werden in den nächsten Tagen ihren endgültigen Weg in Form von Scherenschnitten finden. So hofft er jedenfalls.

Buchalov

 

und die Praktikantin hörte zu …

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Ich ging mit Juergen in den „Copyshop“ und irgendwie sind wir da in so ein Gespräch mit Oliver hineingeschlittert. Seine Praktikantin saß im Hintergrund, mit offenen Ohren zuhörend. Manchmal schmunzelnd.

Und es ging, ich glaube aus einem Wortspiel heraus, um „Tiefe“: um die Tiefe im Leben, in den alltäglichen Dingen. Und umgekehrt um unsere Oberflächlichkeit und Flüchtigkeit, zum Beispiel auf Facebook. Und Oliver erzählte, dass ihn ab und an in einem Beitrag dort die Tiefe anspringt, aber eher selten. Und erzählte ein Beispiel, bei dem er etwas über Hospizarbeit gelesen habe und was das mit den Helfern vor Ort mache, insbesondere dem Autoren des Blogeintrags.

Und Juegen erzählte von dem Versuch aufmerksam durchs Leben zu gehen, genau hinzuhören, genau zu schauen, die Störungen, die man erzeuge zu beseitigen, es gebe sie schließlich immer, um so der eigenen Tiefe etwas näher zu kommen. Vom Sterben haben sie auch geredet. Klar!

Und die nette Praktikantin hörte immer noch genau hin und stellte ihre Arbeit sogar kurzzeitig ein. Das, was sie da sah und hörte, kam wohl auch nicht alle Tage vor.

Beim Rausgehen sagte Juergen zu mir: „Das war irgendwie ein guter Moment jetzt, oder?“

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die Prinzessinnen und der Prinz gehen und es kommt …

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Susanne fand den Arbeitstitel „die Prinzessinnen und der Prinz“ für das Projekt von Heike, Juergen und ihr selbst nicht mehr ganz so toll. „Sie hat ja recht“, meinte Juergen. Eine „vernünftige“ Projektüberschrift soll nun her: kurz, knapp, sachlich treffend. So Ihre Vorgaben. Und Juergen ergänzte im Gespräch mit Ihr das Ganze um die Kategorie „Humor“. Dann wäre er sehr zufrieden.

Und jetzt wartet er auf Vorschläge von Susanne und Heike und hat die seinen schon im Notizbuch des Handys abgespeichert. Drei Ideen gefallen ihm Momentan – aber das kann sich ja auch schnell wieder ändern: „über was auch immer“, „3 x selbst“ und „aushalten“. Mal schauen, bin gespannt, was die Drei ausbaldowern.

Buchalov

nicht immer einfach

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Weil Weihnachten naht, hat Juergen jetzt erste Versuche als Probedrucke mit seiner „Weihnachtsedition“ vorgenommen. Zu Weihnachten erstellt er nämlich immer eine kleine Edition, ein Blatt diesmal, das dann den Weg in die Welt finden soll und an seine Freunde verschenkt wird. Auf weihnachtliche Motive verzichtet er möglichst, aber eine inhaltliche Nähe zum Fest soll schon irgendwie bestehen. Das ist nicht immer einfach.

Momentan „spielt“ er mal wieder rum. Na ja. Er wird das schon machen.

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