die Scheiben Gottes

Ich habe es bemerkt. Schon seit Tagen druckste Juergen so eigenartig herum. Ihm sei langweilig, hat er geantwortet als ich ihn fragte. Eine neue Serie ist daraus wohl entstanden. Sie heißt „mir ist langweilig“. Und im Rahmen dieses Themas sind dann gestern wohl die Scheiben Gottes entstanden. Na ja, mal schauen!

Buchalov

„Mas Miro“, Teil 2

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Mig, Juergen und ich sind mal wieder zur „Mas Miro“, dem ehemaligen Wohnsitz und Atelier von Joan Miro gefahren. Es gab einen Tag der offenen Tür und die Mitarbeiter der „MasMiro Foundation“ empfingen uns und waren sehr an unserer Zufriedenheit interessiert.

Wir durften umherstromern, auf dem Gelände und in den Gebäuden, und alles begutachten. Was wir auch zwei Stunden lang taten. Miros Studio oder Atelier hatte es uns besonders angetan. Am besten lasse ich die Fotos sprechen:

Buchalov

Orte und OrtsMarken

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Eine Marke gehöre zu einem Ort. Sie markiert eine Stelle, einen Platz: eine OrtsMarke also. Diese Markierung ist eine optische und über das Gezeichnete auch eine gedankliche. Die Marke kennzeichnet den Ort.

So ist Jürgens gedanklicher Ansatz. Die OrtsMarken habe er bisher immer gezeichnet, aber nie den dazugehörigen Ort, sagte Juergen zu mir. Jetzt hat er begonnen, beides zu zeichnen. Er schließe nicht aus, dass es hunderte von Zeichnungen von Orten im Laufe der Zeit werden könnten. Daher habe er begonnen sie sofort auch zu nummerieren.

Hier zeige ich nun die Skizzen zu Ort 1 bis 12 – weitere werden mit Sicherheit folgen. „Das werde ein Langzeitprojekt, da sei er sicher!“ meinte Juergen.