Jürgen und sein Copyist Oliver

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Heute waren es zwei „DIN A4 Kopien“, farbig, und zwei einfache Kopien, mehr nicht, und ein kurzer Austausch über die reduzierten Kommunikationsmöglichkeiten mancher Menschen. Und über die Wissenslücken einiger anderer. Über Populismus. Und über das Bild einer Gitarre auf einem Perserteppich. Oder Katzenbilder.

Wovon ich rede? Von einem Treffen und einem Gespräch zwischen Juergen und Oliver, seinem Copyisten aus dem  >>> Copyshop  <<<  um die Ecke. Juergen geht da oft hin. Wegen der Kopien und der Gespräche. Gäbe es dort auch noch Kaffee, dann wäre er wahrscheinlich noch häufiger zu Gast. Das ganze Drumherum gefällt ihm wirklich sehr!

Als Zuschauer, und ich gehe ja immer mit Juergen mit, hat mich das ein wenig an Ditsche erinnert. Na ja!

Buchalov

„Und jetzt?“, fragte der Prinz.

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Bis vor ein paar Wochen gab es zwischen Susanne, Heike und Juergen einen regen Austausch: Sie haben sich schon seit einiger Zeit  Portraits zugeschickt und diese bearbeitet, überarbeitet, total verändert. Sie nannten das Projekt „die Prinzessinnen und der Prinz“. Einen kleinen Einblick gibt es hier: >>> [ … ] <<<

Und jetzt? Im Moment?

Juergen konnte auf meine Nachfrage nichts sagen. Er bekäme seit geraumer Zeit keine Portraits mehr. „Schade“, meinte er. „Wirklich schade!“ Aber das müsse ja nicht so bleiben, erwiderte ich.

Daher hat er sich entschlossen, mal wieder was auf den Weg zu bringen und den Beiden zu schicken. Sozusagen einen Stein ins Wasser zu werfen: fotografische Selbstportraits, die jetzt von den Beiden überarbeitet werden können. Wenn sie denn noch wollen.

Buchalov