Zwischenschritte

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Juergen bat mich heute, drei Bilder von den Zwischenschritten seiner aktuellen Arbeit zu zeigen. Das sei manchmal ja auch ganz interessant. Tue ich von daher gerne.

Morgen, so meinte er, mache er weiter mit seinen „Horchgeräten“ und dem Druck der Holzschnitte.

Buchalov

etwas Neues entsteht

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Juergen hat über die Tage nicht die Nerven verloren – es lief nämlich im Arbeitsprozess nicht so gut, wie er es erhofft hatte –  und er hat an seinem Thema weiter „herumgeprasselt“: an Latos Horchgeräte von denen es bisher nur zeichnerische Skizzen gab, und die nach anderen Ausdrucksformen suchen.

Gestern sah ich im Vorbeigehen obiges Blatt, das wohl noch wachsen wird.  Etwas Neues entsteht.

Und was uns zudem wichtig ist: Wir Beide wünschen allen von Herzen einen guten Übergang, Gesundheit, Kraft, Liebe und alles Glück der Welt für 2018!

Buchalov

Vorläufig, aber wer weiß das schon!

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Juergen meinte heute morgen im Atelier „Zelle k5“ zu mir, als er fleißig druckte, dass er in der Tuschewoche ja im Schwerpunkt an „Latos Köpfen“ gearbeitet habe. Und das hier seien nun die letzten Drucke, die zu diesem Thema entstünden.

Vorläufig jedenfalls. Wahrscheinlich!

Aber wer weiß das schon.

Buchalov

Ach, der Buchalov!

Ich glaube, ich habe das schon mal geschrieben: die „Buchalovs Freunde Tour“ ist zu einer „never  ending tour“ geworden. Und wieso?

Juergen und ich waren vor ein paar Tagen in Mainz auf der „Minipressen-Messe“ und dort haben wir dann Heidrun Klimmey getroffen, zwar nur kurz, aber dafür sehr herzlich. Auf Facebook sind wir schon seit langem Freunde und jetzt haben wir uns Auge in Auge getroffen. Und geredet. Und beschnuppert. Und nett gefunden.

Das ist der Grund, warum es eine „Never ending tour“ ist: Buchalovs Freunde treffen ist immer und überall und jederzeit – das gesamte Jahr über, solange Juergen und ich durch die Welt gondeln.

Nächstes Jahr werden wir Heidrun dann auf der „Buchslovs Freunde Tour“ in Bad Doberan besuchen. Wir dürfen kommen, hat Heidrun gesagt. Juergen freut sich schon jetzt.

Buchalov

wieder unterwegs

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Wir sind wieder unterwegs. Auf der „Deutschen Alpenstrasse“.

Diesmal hat Juergen ein paar Blätter dabei, einen Skizzenblock, seine kleine Kiste mit den Tuscheutensilien und den Kasten mit der Wassermalfaben. Und die Kamera – fertig!

Ich habe ihn gefragt, was er denn zeichne und fotografiere, wenn ihm nichts einfalle. Das gebe es nicht, hat er geantwortet. Zu sehen gebe es immer etwas, gerade auf so einer „Panoramafahrt“. Und Gedanken mache man sich ja schließlich auch immer. Das finde dann schon den Weg aufs Papier und bekomme damit eine Form. Da sei er sicher.

Und zur Not seien da noch die „Landschaften als Szenarien“, „die OrtsMarken“ und die „was weiss ich schon von – Bilder“. Ich solle mir mal nicht so viele Gedanken machen.

Buchalov

für Antje

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Bevor Juergen die „Buchalovs Freunde Tour 2017“  startete, bekam er von Antje ein paar bemalte Leinwandteile geschenkt, im Alten Wasserwerk von Wachtendonk, wo sie damals malte, und die sie im Mülleimer versenken wollte, die ihn dann aber auf der Fahrt begleitet haben – nun sind sie in einen Holzschnitt eingeflossen. Juergen meinte, dass er dem Bild als Dank für die Leinwände den Titel „für Antje“ geben werde.

Er weiss gar nicht, ob Antje das lesen wird. Na ja!

Buchalov