Projektohnenamen #75 | S: „Handstandmachend schaue ich aus dem Fenster …“ |

Weil Jürgen so lange im Süden unterwegs war, hat es diesmal gedauert bis er auf Susannes Halbsatz geantwortet hat. Jürgen und Susanne schicken sich nämlich im Wechsel immer Halbsätze zu, die der andere vervollständigen soll. Literarisch und zeichnerisch. Das Vorhaben nennt sich „Projektohnenamen“.

Susanne schrieb: „Handstand machend schaue ich aus dem Fenster …“ und Jürgen vervollständigte „…… und denke, ich sei Herr Baselitz.“

Zur Verfügung stand auch Folgendes:

… und bilde mir ein ich sei der Herr Baselitz

… und sogar die Zahlen stehen Kopf

.. und man sieht den Boden vor sich

… und Ich schließe die Auge

Der Herr Baselitz ist es geworden. Es war so wohl am Einfachsten.

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Für Susanne hat Jürgen jetzt folgenden Satz: „Ein Kuckkuckskind weiß …“

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Auf Instagram kann man das Projekt verfolgen: >>> [ Projektohnenamen ] <<<<

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vorgezogenes Weihnachtsgeschenk | ein auf M42 adaptiertes Projektionsobjektiv | der Amateurfotograf läßt grüssen

Er habe es immer gesagt: die Welt sei voller positiver Menschen. Und einer davon sei Bernhard, der Amateurphotograph. So Juergen.

Warum er das sagt? Bernhard hat ihm ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk geschickt, ein auf M42 adaptiertes Projektionsobjektiv. Einfach so. Juergen war platt und freute sich riesig als es ankam. Und das hier oben sind die ersten beiden Photos mit diesem Teil, das wohl mal in einen Diaprojektor gehörte.

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ABC – Projekt: W wie Wasserwerk

Das ist das Alte Wasserwerk in Wachtendonk heute. Das ist der Ort, an dem Jürgen sich gerne aufhält, der ihm über die Jahre ans Herz gewachsen ist, und den der Kulturkreis Wachtendonk für Ateliertätigkeiten zur Verfügung stellt. Das Wasserwerk liegt in einem Naturschutzgebiet am Rande des Ortes, mitten in der Natur, und hat daher so seine eigene Atmosphäre.

Und so sah es in den Fünfzigern dort aus.

Hier der Link zum Projekt: >>> ABC – Projekt.

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mit dem Licht und der Schärfe – Unschärfe spielen | das neue- alte Objektiv kennenlernen | Domiplan |Altglasfotografie

Ein Objektiv für 12,50 Euro. Altglas. Kein Knallerobjektiv, ein altes Arbeitstier halt, für die Portraitfotografie vielleicht ganz gut geeignet, oder für Bilder, die als Zeichenvorlagen dienen könnten, sein Name: Domiplan.

Jürgen versucht es kennenzulernen und experimentiert mit dem Licht, kleiner Blende und langen Belichtungszeiten. Und mit der Schärfe – Unschärfe!

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Hoogen Dyck: a walk with the camera | the sun and the autumn | could it become scetches? | Altglasfotografie |

Mehr als zwei Monate lang haben Jürgen und ich den „Hoogen Dyck“, den Wirtschaftsweg zwischen Wachtendonk und Kerken, nicht gesehen. Ein Spaziergang brachte das hier – zeichnerischer Stoff für Wochen, vermutlich, und eine Annäherung:

(Mit liebem Gruss an Bernhard, den Altglasenthusiasten, dem Jürgen und ich einiges verdanken: >>>> …. )

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im Zwickelbüro | it’s coming to an temporary end | mobile photography

Es war vorgestern der letzte Tag im Zwickelbüro. Thema: der Zwickel und seine Formen. Elke, Antje und Martina sind wieder abgereist. Einiges wurde fertiggestellt und dann wurde das Zwickelbüro für dieses Jahr geschlossen. Aber die Kollaboration wird fortgesetzt werden: Über die Karnevalstage 2022 geht es dann weiter.

im Zwickelbüro: Probedrucke von Linolschnitten | Was nun? | mobile photography

drei Platten, drei Probedrucke:

drei Platten, mehrere Kombinationen, verschiedene Hintergründe:

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Und es stellt sich die Frage: Was nun? Es gibt einiges zu bedenken und zu entscheiden: denn die Muse küsse nicht. So Jürgen.

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