Schlagwort: Susanne Haun

  • double bind

    FotoDie Affinität zu dem Thema „Engel“ oder „Wesen“ könne er nicht leugnen. Juergen öffnete daher eine Schublade in seinem Archivschrank und zeigte mir eine Fülle von Werken, die wohl unbewusst, wie er meinte, in den letzten Jahren entstanden wären. Und als ihm das dann bewusst geworden sei, sei auch klar gewesen, dass er sich dem stellen müsse.

    Irgendwo hatte er wohl auch etwas zur Theorie des „double bind“ gelesen. Hier sieht er ein Erklärungsmuster für seine zwiespältige Haltung zu den Engeln. Er glaubt sogar, dass wir alle sehr oft doppelt gebunden sind in unserem Leben.

    Und da er sich Susanne Haun in ihrer Art zu denken, zu fühlen und zu arbeiten auch sehr nahe fühlt und sie auch auf dieser thematischen Schiene ist, haben sie für die nächste Zeit eine Zusammenarbeit zu diesem Themenbereich vereinbart. Das Projekt hat den Arbeitstitel „double bind“. Es stehe erst am Anfang. Und beide sind gespannt wie es sich entwickeln wird.

    Warum er mir das gerade heute erzählt hat? Ganz einfach: „Herman, der Vernetzer“ hat gestern wohl von seinem Unfall mit Engeln aus dem „studio4einhalb“ auf seinem Blog berichtet. Das, so sagte Juergen, sei ein Zeichen gewesen.

    Buchalov

    For my english readers:

    He could not deny the affinity to the theme „Angel“ or „entity“. Juergen therefore opened a drawer in his filing cabinet and showed me a lot of works, that probably emerged in the recent years. And when he realized that

    , it was clear, that he had to gone with this theme.

  • Wie kommt die Kunst in meine eigenen vier Wände?

    IMG_5488Juergen hat  ein wenig die Diskussion von Frank Koebsch im Rahmen der „Kunst-Blogparade“ verfolgt. Er sprach mich darauf heute an und meinte, es wäre doch mal interessant zu fragen, wie die Teilnehmer im Blog selbst an die Kunst kommen, die sie in ihren eigenen vier Wänden hängen haben. Es würde ja viel kommentiert über das Verhältnis von Kunst und Kommerz, aber die Teilnehmer seien ja nicht nur in der Rolle des Künstlers, sondern auch in der des Konsumenten. Darüber höre man aber im Blog eigentlich nichts.

    Ich habe daraufhin versprochen, eine Umfrage zu starten. Ich weiß, ich weiß: es kann kein repräsentatives Ergebnis geben, vielleicht sind die möglichen Antworten auch „doof“, aber vielleicht ist es eine Gelegenheit zum Nachdenken über das eigene „Kunstwerke – Kaufverhalten“ und einen oder mehrere Klicks wert.

    Buchalov

    For my english readers:

    Juergen has  followed the discussion in the context of Frank Koebschs question in the „Kunst – Blogparade“ – a little bit. Today he spoke to me about this and said, that it would be some interesting to ask the participants itself in which way the art, they were hanging in their own rooms, is coming to them. The participants were not only in the role of artists, they were also in that of a consumer.

  • Kunst und Kommerz

    „It’s raining dogs“, würde Juergen sagen. Wenn Hunde vom Himmel fallen, sollte man sich ruhig halten, zum Fenster hinaus schauen und nachdenken. Und in Kunstzeitungen blättern, lesen oder sich Notizen machen. Was ich heute alles getan habe.

    Und eindringlich darauf hinweisen, dass die Kunstblogparade weiterläuft. Sie geht heute in die letzte Woche. Frank Koebsch hat die Frage gestellt: Passen Kunst und Kommerz zusammen? Wie in den Wochen vorher sind alle herzlich zur Teilnahme eingeladen und wir freuen uns auf Eure Beiträge. Wie die Kunstblogparade abläuft kann man hier sehen: >>[…] Blogparade

    Buchalov

    „It’s raining dogs“ Juergen would say. If dogs are falling from the sky, you should be keep quiet, look out of the window and think about whatever you want. And take a look in art papers, and read, or make any notes. What I have did today.

    And yet I do a big point to the art blog carnival, it continues. Frank Koebsch asked the question: Does  art and art-commerce fit together?