Morgen haben Juergen und Susanne Haun ihre Vernissage zur Ausstellung „wegschütten“(16Uhr, Groninger Straße 22, Berlin). Auf die Schnelle hat Juergen noch zwei Holzschnitte realisiert, die ich Euch zeigen soll und die er mit nach Berlin genommen hat:
Irgendwann kommt das Ende, bei Allem. Das weiß man. Das ist nicht schlimm, aber man sollte sich darauf einstellen.
Dies sagte ich zu Juergen, gedacht als anlassloses Statement, einfach nur so, genau in dem Moment, schon vor Tagen, als Susanne Haun das gemeinsame dialogische Zeichenprojekt „Null“ fuer beendet erklärte. Sie hatte gute Gründe.
Und Juergen hat das auch sogleich verstanden und akzeptiert. „Aber von heute auf morgen läßt sich der innere Flow nicht stoppen“, erklärte er mir dennoch.
Und so ist dann doch im Nachklang noch einiges entstanden.