

Buchalov | experimentelle Altglasfotografie
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov


Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“. Beide verwenden das gleiche Fotoequipment und man führt damit das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich oder formal oder motivisch.
Der Löwe hat mit seiner Aufnahme auf das Vorgängerbild von Buchalov schnell und spontan reagiert: >>>>>>>>> s. hier Und er hat den Saisonwechsel eingeläutet.
Buchalov sagt zu seinem Foto: „Ja, ein Saisonwechsel wie ihn der Löwe vorschlägt ist eine gute Idee. Also Themenwechsel. „Das Wachsen“ wäre so ein größerer Themenbereich, denn jetzt beginnt so langsam die Zeit des Wachsens. Aus dem Halbrunden des Motivs im Vorgängerfoto könnte etwas Quadratisches werden. Die Farbe Rot könnte durch Grau ersetzt werden und die Unschärfe durch Schärfe – ein Saisonwechsel hin zu Licht, Keimling, Samen. Oder Hefe! Sie steht stellvertretend für das Wachsen. Und dies hier ist der Versuch ein Bild zu schießen, das mit dem Licht spielt und vielleicht die Seele des Gegenstandes wiedergibt.
Und wieder war es eine Inszenierung mit einem Wasserglas als Sockel auf der Küchenanrichte. Fotografieren kann so einfach sein, wenn man nicht so kompliziert denkt und sich dem Zufall überläßt. Und einfach draufhält.
Verwendet wurde das Dia-Objektiv „Astro Kino Color 4″ ohne Aufsatzblende – ein tolles Objektiv, das mir der Löwe gebaut und geschenkt hat, und das ich immer mit viel Freude benutze.“

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Astro Kino Color4 mit 3D-Adapter ohne Aufsteckblende
Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen
Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard
Für die, die unser Projekt auf Instagram verfolgen wollen, hier der Link: Instagram: pingpongpeng
Buchalov | experimentelle Altglasfotografie

Das letzte Zwickelbüro war zwar schon im November 25, aber ein Zwickel ist noch nachträglich entstanden und dazugekommen.
Buchalov


Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“. Beide verwenden das gleiche Fotoequipment und man führt damit das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich oder formal oder motivisch.
Der Löwe hat auf das Vorgängerbild von Buchalov geantwortet:siehe hier >>>>>
Buchalov sagt zu seinem „Nachfolge- Foto:“ „Der Stern hat mich fixiert. Aus den drei Fotos des Löwen hat mich der Stern angeschaut. Nur der Stern. Direkt und zentral. Klar war: der Löwe hat eine Inszenierung in einem Schaufenster fotografiert mit dem Stern als zentralem Punkt. Buchalov baut dagegen seine eigene Inszenierung. Ein kleiner LID Strahler kam zum Einsatz, ein Glas mit rotem Weihnachtsband gefüllt, und ein silberner Stern, der von Weihnacht noch über geblieben war. Alles lag und stand auf dem Zeichentisch. Die Siebblende wurde am Objektiv festgeklemmt, damit war klar, dass es keine Bubbles geben würde, und das Gitternetz im Vorgängerbild würde auch fehlen. Das Raumlicht wurde ausgeschaltet, es herrschte große Dunkelheit und Unschärfe ja, was sonst.
Wenn man ein Bild fortführt, bewegt man sich im Spannungsfeld von „Motive aufgreifen“ oder eine Form oder eine Farbe oder die Komposition. Und man versucht dann „ein neues, eigenständiges Element“ einzuführen. So geht es mir jedenfalls. Bin gespannt, wie das der Löwe löst.“.

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat, 3D-Selbstbauadaption mit einem 3D-Drucker-Adapter und einer Siebblende als Objektivaufsatz
Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen
Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard
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Buchalov | experimentelle Altglasfotografie



Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“. Beide verwenden das gleiche Fotoequipment und man führt damit das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich oder formal oder motivisch.
Der Löwe hat mit einer Makroaufnahme auf das Vorgängerbild von Buchalov geantwortet: s. hier >>>>>>>>. Mehr als interessant ist dabei die Tatsache, dass er „das Biest“ als Objektiv verwendet hat. Näheres hier: >>>>> /das Biest
Buchalov sagt über sein Foto: „ Der Löwe besitzt ein Objektiv, das er „das Biest“ nennt. Es kann auf eine ganz besondere Art und Weise mit Lichtreflexen umgehen und erzeugt Effekte, die, so der Löwe, auch mit KI wohl nicht erreichbar sind. Ein solches Objektiv besitzt Buchalov nicht. Er hat sich daher auf das konzentriert, was er besitzt und was er mit seinen Mitteln kann. Er hat den linken Teilbereich des Bildes als Ausgang für sein Photo genommen und diesen mithilfe von Papier, Schneidemesser und Kleber nachgebaut, auf seine Fotobühne gestellt und mit künstlichem Licht fotografiert. Nachbearbeitet wurde nur minimal: der Kontrast, die Helligkeit und der Bildausschnitt. Die fotografische Herausforderung bestand darin, der leuchtenden Spannung des Vorgängerbildes etwas entgegenzusetzen und es doch irgendwie fortzuschreiben – es war schwierig, schwierig.”

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat mit 3D-Adapter ohne Aufsteckblende
Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen
Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard
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