Grundsätzliches zur BFT

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Ich habe Juergen noch einmal gefragt, was er denn da eigentlich so treibt. Auf seiner „Buchalovs Freunde Tour“.

Er meinte, dass er Künstlerkolleginnen und Kollegen mit seinem Wohnmobil besuche, die er manchmal schon seit Jahren kenne oder erst kürzlich kennengelernt habe. In der Regel seien es Kontakte aus dem Netz, die er einfach auch mal persönlich kennenlernen möchte. In der Regel unternehme man etwas miteinander, wenn er dort sei, oder es werde vor Ort gemeinsam gearbeitet. Auch das Tauschen von Kunstwerken gehöre mit dazu. Heike Sackmann hat es eine Ateliergemeinschaft auf Zeit genannt. Und bei Sofasophia in der Schweiz hat er letztes Jahr auf seiner Tour erfahren wie man sich durch Erkundung der Gegebenheiten vor Ort, z.B. mit dem Fahrrad  und dem Verweilen an solchen Orten, indem man dort dann künstlerisch arbeitet, näher kommt und das Verständnis für einander wächst. Und Kunst entstehe dabei auch noch.

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sie sind „double bind“

IMG_1291Juergen und Susanne Haun sind „double bind“. Sagt Juergen. Und ihr Projekt wachse, ergänzt er.

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Mischteile, der Film

IMG_9553Man habe im kreativen Prozess immer so eigene Phasen, meinte Juergen heute zu mir. Es sei nie ganz einfach dabei thematisch und ästhetisch Kurs zu halten. Es gehe schließlich um den eigenen Stil, den eigenen Ansatz.

Und jetzt sei mal wieder das „Video machen“ stärker in den Foccus gerückt. Dann zeigte er mir seinen neuen Film „Mischteile“: >> […].

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husch husch: #18 – 2013

IMG_6994Eine „Husch Husch Zeichnung“, aus der Hüfte fotografiert. Wenn man es so sehen will.

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For my english readers:

A „Husch Husch Drawing“, shot from the hip. If you want to see it that way.

Mischteile

06-03-02Klaus und Juergen sind wie Kinder, bei ihrem neuesten gemeinsamen Vorhaben, den „Mischteilen“, einem Zeichenprojekt. So sagen sie. In den Notizen von Juergen stand: 

„Wir spielen. Wir versuchen etwas. Wir kopieren. Wir reihen aneinander. Wir testen aus. Wir sind ohne Scheu.
Wir sind wie Kinder, die sich ausprobieren und in eine Welt hineintasten. Wir lernen, wir haben Spaß, wir tun es einfach. Wie Kinder eben. Große Kinder.
Und wo tun wir dies? In unserem Spielzimmer.“
Und Klaus Harth zeigte auf seiner Seite erste „Spielereien“:

>>> fünf zeichnungen am computer für ein projekt mit jürgen küster.

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For my english readers:

Klaus Harth and Juergen are like children, in their latest project, called „Mischteile“, a sketch  project. „“We are playing. We try something. We copy. We line up. We test out. We are without fear…“

einfach rumspielen

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Nicht viel denken, sondern tun. Einfach rumspielen. Mal dieses, mal jenes ausprobieren. So nenne er das. Und dann finde man schon irgendwie wieder hinein. Es sei, als greife man in eine großen Topf und fische ungesehen Gegenstände heraus. Und dieser Topf sei der eigene Kopf.

Er habe auch das nötige Vertrauen in diese Vorgehensweise, denn daraus ergebe sich sicherlich das, was Bedeutsam sei. Der Weg.

So Juergen, heute morgen, als ich ihn zuhause besuchte.

Buchalov

For my english readers:

Not much thinking, but do. Just play around. To try this or this. So he called that. And then you find out, somehow, to come back into the things. You reach into a large pot and fish out unseen objects. And this pot is the own head.

Juergen said this morning as I visited him.

husch husch: #14 – 2013

Fünf mal „husch – husch“! Und ein „Seelenkasten“!

Buchalov

For my english readers:

Five „husch – husch – pictures“! And one „Seelenkasten“!