Buchalov
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Pingpongpeng #64 und #65 | als der Löwe die Frühlingsboten traf | Altglasfotografie

pingpongpeng #65 
pingpongpeng #64 Des Löwen’s Überlegungen: „Buchalov schreibt etwas von hineingehen … der Löwe braucht Auslauf … er will raus … also hinausgehen ist sein Motto … des Löwen Studio ist die Natur, ist Draußen … die Sonne scheint am Morgen … hier ein Motiv … ach nee doch nicht … klick … klick … oh Schneeglöcklein … die Sonne steht richtig … das wird es … Schneeglöcklein sind Frühlingsboten … der Frühling ist bunt … die Vögel trällern Frühlingslieder … Frühling liegt in der Luft … so ergibt sich das Motto von selber …
Das Bildmotto lautet daher: “Der Löwe und der Frühling“.

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit SchlitzblendeCopyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen
Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard
Für die, die unser Projekt auf Instagram verfolgen wollen, hier der Link: Instagram: pingpongpeng
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to grow | die Netze, Teil 2
Es gibt drei weitere Netze, geschnitten aus gefaltetem Papier.



Je mehr Netze Juergen schneidet, um so mehr wächst logischerweise der Fundus an Netzen. Klingt banal. Ist aber wichtig. Denn was existiert wird verglichen und geordnet. Und liefert Erkenntnisse. So Jürgen.
1. Die Art der Überlappungen als Falttechnik hat Auswirkungen auf die Fläche. Die Größe der Löcher ebenfalls. 2. Die Bearbeitung von Restepapier als Material lebt vom Zufall. 3. Die Ergebnisse sind sehr instabil, wenig fest. Das hat Konsequenzen für die Präsentation der Ergebnisse. 4. Verschiedene Netze lassen sich gut mit Hilfe von flächigem Restepapier verbinden. 5. Netze sind im kreativen Prozess strukturell. Sie sind Basics. 6. Die Schnittstelle zwischen Netzen und dem Thema „wachsen“ ist für Jürgen das Rhizom.
Es gibt da in den Skizzenbüchern von Jürgen so einiges zu Netzen. Das müsse er mal raussuchen, sagte er.
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