BFT 2018: die Edition

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BFT, das ist die Abkürzung für die „Buchalovs Freunde Tour“. Zur Fahrt im August eines jeden Jahres gab es auch für 2018 eine Edition. Sie ist nun nach Wochen fertig geworden, in einer Auflage von vier Exemplaren. Sie hat den Titel „BFT2018 remember“. Es habe  sich ganz schön gezogen, meinte Juergen. Und es sei 2019 geworden. Aber das sei diesmal den Inhalten zuzuschreiben. Es habe so vieles gegeben, das rückblickend von Interesse gewesen sei, das ihn bewegt habe und aufgefrischt werden musste. Drei Stationen habe er letztes Jahr angefahren: Heike in Paderborn, Ulli in Sallneck und Juergen in Zweibrücken. Und den Dreien werde er die Edition in den nächsten Tagen als kleines Dankeschön zusenden.

Er wisse, dass diese Vorgehensweise – Fahren im August, Aufarbeitung im Winter – ihn dazu zwinge noch einmal aus der zeitlichen Distanz im Jetzt Rückblick zu halten. Er wolle das so. Und vertiefe dabei so vieles. Besonders die emotionale Verbundenheit und Vertrautheit mit seinen Gastgebern sei dieses Jahr so intensiv gewesen.

Und an seiner Wand im Atelier hängen rhizomartig all die Ergebnisse seiner „rückwärtsgewandten Reise“, all die Ereignisse oder Eindrücke, die während der Fahrt dominant gewesen seien. Sie wurden im Laufe der Zeit rundgeschliffen und übrig bleibe wirklich nur das, was Bedeutsam gewesen sei. Und das habe dann seinen Weg in die Edition gefunden.

Seine Planung für die Fahrt im nächsten Jahr hat er auch schon begonnen. Es werden zwei Fahrten werden, eine im Juni und eine im August. Im Juni wisse er noch nicht, wohin es gehen soll. Die Ostsee reize ihn. Im August fährt er in Richtung Berlin, zu Susanne Haun. Aber man müsse ja nicht auf direktem Wege dorthin fahren. Er würde schon gerne unterwegs Kontakte aus dem Netz und aus der Blogarbeit anfahren, die auf der Route liegen, oder nördlich und südlich davon. Wer ähnlich denke, den besuche er gerne, bitte melden.

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die Wand

Und damit schließen wir das Jahr 2018 ab, Juergen und ich. Mit der Wand. In seinem Atelier. Vor der wir momentan stehen und glauben, dass dies als Jahresabschlussergebnis ganz passabel ist. Wie so vieles andere in 2018. Wir sind sehr zufrieden.

Wir wünschen Euch alles Gute im Neuen Jahr.

Juergen und Buchalov

das macht er immer so

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Die „XXX – Woche“ mit Antje und Elke ist beendet. Hier der Link: >>> … >>>. Die Arbeit ist erledigt. Ein paar Tage hat Juergen nun alles sacken lassen und hat das Atelier auch nicht betreten, warum auch. Aber heute ist er dann hingefahren, hat alles signiert, eingeordnet  und in den Schubschränken verstaut. Das macht er immer so.

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Der nächste Arbeitsschritt im Atelier sei nun die „Buchalovs Freunde Tour 2018“. So Juergen zu mir. Die ist er nämlich im August 2018 gefahren und hat Heike, Ulli und Irgendlink besucht, vor Ort gearbeitet und sich treiben lassen. Und er meinte mit diesem Satz natürlich die Sichtung des Materials, der Skizzen, das Abrufen der Erinnerungen, das Durchblättern des großen Skizzenbuchs, der vielen Fotos, das Hinlegen der Fundstücke und OrtsMarken und seiner schriftlichen Notizen. Er will sich erinnern und den roten Faden der Fahrt noch einmal erwischen. Das Flüchtige ist nämlich verflogen, das Bedeutsame hat sich verankert und bei einigem weiss man es nicht so genau. Das macht er immer so, schon seit Jahren.

Heute hat er damit begonnen.

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Die XXX-Woche: Tag 1

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XXX, das steht dafür, das Juergen und Antje und Elke bisher nicht so genau wussten, was thematisch anstehen könnte. Gemeinsames Arbeiten, das ja, das war der Plan. Eine Woche lang. Und jetzt setzen Sie das um und arbeiten gemeinsam in Juergens Atelier, seiner „Zelle k5“.

Mittlerweile wissen sie auch, um was es gehen soll: „Portraits.“ Das wird ihr Thema sein. Das XXX hat sich damit eigentlich erledigt. Und mit diesem Thema sind sie heute gestartet. Zum Mittag gab es Kartoffelsalat und Würstchen.

Hier ein paar visuelle Eindrücke!

Und auf Instagram ist auch etwas zu sehen: https://www.instagram.com/stories/buchalov/

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BFT, Tag 2

Herford, Martha, H2O: drei Stichwort für heute.

Oder anders: wir stehen in Herford, besuchen das Martha und es regnet, ein wenig, na ja!

Jonathan Meese hatte auch was zu sagen!

Und da ist noch der Satz von Huang Yan, irgendwo im Foyer gesehen, dass „eine Landschaft zu malen heißt, einen Menschen zu malen, sich selbst zu malen“.

Buchalovs Freunde Tour, Tag 2, 10 – 06 -2018, Herford

„Die Buchalovs Freunde Tour 2018“

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Heute ist Juergen das wohl plötzlich bewusst geworden. Dies sagte er jedenfalls zu mir: „die Buchalovs Freunde Tour 2018“ sei ja schon gestartet. Im Januar, als er  eine Woche  mit Nanni zusammengearbeitet habe. Hier der Link: >>> [ … ] <<<

Und am Samstag war dann schon die zweite Station dieser Tour in 2018. Den gesamten Samstag hat er nämlich mit Antje von „MachArt“ in „Zelle k5“ verbracht, sie hat Portraits gezeichnet, er hat an den Horchgeräten gearbeitet, und sie haben sich rege ausgetauscht, bei Nudelsalat und frisch gebackenem Brot. Das war die zweite Station.

Also noch einmal: die „Buchalovs Freunde Tour“ ist gestartet. Wer mehr über die Fahrt wissen will, kann dies hier tun: >>> [ … ] <<<

In der zweiten Hälfte im Juni 2018 will er dann längere Zeit die Tour fahren, bis in den Juli hinein. Seine erste Station soll Heike in Paderborn sein. Er muss sie noch fragen, ob es passt. Und er freue sich schon jetzt auf ein Treffen mit ihr. Und danach? Vielleicht nach Berlin. Oder an die Ostseeküste. Oder ins Saarland. Mal schauen.

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BFT 2017: die Scherenschnitte

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„Kreuzcut“ nennt Juergen sie. Wieso, das entzieht sich meiner Kenntnis. Manchmal findet Juergen einzelne Worte einfach gut. Und die sammelt er dann. Ich glaube „Kreuzcut“ gehört dazu.

Jedenfalls sind es Scherenschnitte. Davon hat er nun einige fertiggestellt. Hier sind sie:

Und dieser Scherenschnitt  ist heute auf den letzten Sprung noch dazugekommen:

„Das sind“, so sagte er zu mir, „die letzten Arbeiten zur “ >>> Buchalovs Freunde Tour“ “ 2017″ <<<„

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