„Die Buchalovs Freunde Tour 2018“

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Heute ist Juergen das wohl plötzlich bewusst geworden. Dies sagte er jedenfalls zu mir: „die Buchalovs Freunde Tour 2018“ sei ja schon gestartet. Im Januar, als er  eine Woche  mit Nanni zusammengearbeitet habe. Hier der Link: >>> [ … ] <<<

Und am Samstag war dann schon die zweite Station dieser Tour in 2018. Den gesamten Samstag hat er nämlich mit Antje von „MachArt“ in „Zelle k5“ verbracht, sie hat Portraits gezeichnet, er hat an den Horchgeräten gearbeitet, und sie haben sich rege ausgetauscht, bei Nudelsalat und frisch gebackenem Brot. Das war die zweite Station.

Also noch einmal: die „Buchalovs Freunde Tour“ ist gestartet. Wer mehr über die Fahrt wissen will, kann dies hier tun: >>> [ … ] <<<

In der zweiten Hälfte im Juni 2018 will er dann längere Zeit die Tour fahren, bis in den Juli hinein. Seine erste Station soll Heike in Paderborn sein. Er muss sie noch fragen, ob es passt. Und er freue sich schon jetzt auf ein Treffen mit ihr. Und danach? Vielleicht nach Berlin. Oder an die Ostseeküste. Oder ins Saarland. Mal schauen.

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BFT 2017: die Scherenschnitte

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„Kreuzcut“ nennt Juergen sie. Wieso, das entzieht sich meiner Kenntnis. Manchmal findet Juergen einzelne Worte einfach gut. Und die sammelt er dann. Ich glaube „Kreuzcut“ gehört dazu.

Jedenfalls sind es Scherenschnitte. Davon hat er nun einige fertiggestellt. Hier sind sie:

Und dieser Scherenschnitt  ist heute auf den letzten Sprung noch dazugekommen:

„Das sind“, so sagte er zu mir, „die letzten Arbeiten zur “ >>> Buchalovs Freunde Tour“ “ 2017″ <<<„

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BFT 2017: die Linolschnitte

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Eine wirklich große Anzahl von Zeichnungen entsteht, wenn Juergen bei der >>> Buchalovs Freunde Tour“<<<  unterwegs ist. So auch dieses Jahr.

Und daraus sind nun ein  paar kleinere Linolschnitte entstanden, in verschiedenen Variationen, die noch auf irgendetwas warten. So jedenfalls Juergen. Die Drucke beziehen sich mehr oder weniger indirekt auf die Orte, die ihm unterwegs besonders ans Herz gewachsen sind: Weener an der Ems, Windisch in der Schweiz, Nettetal – Leuth am Niederrhein und Speyer.

Ich glaube, Juergen sucht eine Ausstellungsort für 2018 oder 2019, an dem er alles das zeigen möchte, was so ihm Rahmen der  „Buchalovs Freunde Touren“ – insgesamt waren es bisher vier größere Fahrten in den letzten Jahren – entstanden ist. Ein Überblick sozusagen. Mal schauen, ob er fündig wird!

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BFT 2017: die Zeichnungen

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In 2017 war Juergen auf seiner >>> „Buchalovs Freunde Tour“ <<<  zweimal in Deutschland und einmal in der Schweiz unterwegs und hat Künstlerfreunde besucht. U.a. wird dann auch getauscht. Gestern habe ich ihm über die Schulter geschaut, als er einige Skizzen sortierte, die er auf der Basis der getauschten Werke in den letzten Wochen geschaffen hat. Er geht dabei sehr frei und kreativ großzügig mit den Motiven um, die er aus der Ferne mit ins Atelier nehmen durfte.

Diese Skizzen werden in den nächsten Tagen ihren endgültigen Weg in Form von Scherenschnitten finden. So hofft er jedenfalls.

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Ich sah Juergen über die Schulter und vor ihm auf dem Ateliertisch lagen die Blätter und Dinge, die er auf seiner  >>> „Buchalovs Freunde Tour 2017“ <<< getauscht hatte. Jetzt entstehen daraus freie Zeichnungen. Und daraus dann Weiteres. Ich bin gespannt, denn Juergen hat außer der Methode des Vorgehens, natürlich rhizomartig, keinen Plan. „Und was bedeutet in diesem Falle rhizomartig“, habe ich ihn gefragt?

„Treiben lassen und Keimstellen suchen“, war seine kurze Antwort.

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Tuschewoche

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Es gab mal über Jahre einmal im Monat am zweiten Sonntag bei Juergen einen Kunstsalon – mit Einladung, mit selbstgebackenem Kuchen, mit Kunst zum Schauen und zum Diskutieren. Er nannte ihn „2SIM“, und er hat dieses Projekt im Februar beendet. Die Gründe sind vielfältig: zu wenig Resonanz, zu wenig Künstler, die etwas vorstellen wollten, zu viel Vorbereitungsaufwand, zu wenig Dialog.

Wie er mir heute sagte, aber das hat er mir schon öfter mitgeteilt, legt er den Schwerpunkt des Austausches mit anderen jetzt einfach anders: er fährt die „Buchalovs Freunde Tour“ einmal oder zweimal im Jahr  und sucht sich „dialogische Partner“, mit denen er eine Woche und das mehrmals im Jahr arbeitet, sich austauscht, rumspielt, etwas versucht und den Dingen auf der Spur ist.

Dann sind da noch die zwei Internetprojekte mit „Susanne Haun“ und „Hikeonart“, die er besonders spannend findet.

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Nächste Woche ist es mal wieder soweit: dann läuft die „Tuschewoche“ mit Gaby, Andrea, Tobias und Rolf aus der Ateliergemeinschaft. Von der Künstlergruppe „MachArt“ werden drei Künstlerinnen teilnehmen: Martina, Elke und Antje. Von der Planung her ist Juergen sehr unbefangen. Das werde alles schon irgendwie, sagte er mir heute morgen. Geplant sei da nicht viel. Die Tusche stehe im Mittelpunkt. Man werde sich in den Ateliers am Ostwall treffen, Raum sei genug vorhanden, man werde arbeiten, sich austauschen, sich gegenseitig die Ergebnisse zeigen, kommen und gehen, wann man möchte, vielleicht auch nichts arbeiten und nur anwesend sein, wer wisse das schon alles. Ein paar Gäste wollten auch vorbeikommen. Juergen freut sich jedenfalls schon massig.

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Buchalovs Freunde Tour 2017

Es ist zeitlich noch ein wenig hin. Aber im Juni wird Juergen zum ersten Teil seiner „Buchalovs Freunde Tour 2017“ mit dem Wohnmobil  starten, die ihn nach Hamburg zu „Valentino“ – so ist es beabsichtigt – und in den norddeutschen Raum führen soll. Die Dokumenta in Kassel hat Juergen auch im Blick. 

Der zweite Teil folgt im August in den Süden Deutschlands.

Seine Planung läuft jetzt an und er freue sich, sagte er mir, wenn er noch jemand weiteres besuchen dürfe. Man solle sich einfach melden.

Wie die Touren in den letzten Jahren verlaufen sind, kann man hier sehen: https://buchalovsfreunde.wordpress.com/

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