to bring and to find | Transformation und Verschmelzung | Teil 2 | Neumagen Drohn | Skizzen

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to bring und to find | Neumagen Drohn | to bring

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light side mix | Angelo go | „Engelsbilder, so zwischendurch |

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freie Faltarbeiten | bevor das Papier verschwindet

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Faltarbeiten | diesmal mußte ein Essenszettel herhalten

Das Essen wird üblicherweise im Krankenhaus auf einem Tablett angeliefert und der Essens -Kontrollzettel war beigefügt, natürlich. Also: Faltarbeit mit Restepapier!

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wenn sich der kleine Lageplan eines Campingplatzes in etwas Vogelähnliches verwandelt | Faltung |

Ach, was soll ich schreiben: da liegt dieses Stück Papier auf dem Tisch, DIN A5, ein Lageplan mit farbigen Markierungen und Jürgen faltet einfach drauf los.

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ohne Plan | Papierobjekte |

Es wird hier vor Ort im Wohnmobil, Jürgen und ich sind momentan in Spanien, einiges gezeichnet bzw. skizziert, und das Ergebnis taugt nicht immer. Kommt ja vor. Na, dann faltet und klebt Jürgen etwas aus dem verbliebenen Blatt, ohne Plan, ohne Sinn und Verstand, und während er dies tut, öffnet sich in der Regel ein thematisches Türchen.

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to grow | die Netze, Teil 2

Es gibt drei weitere Netze, geschnitten aus gefaltetem Papier.

Je mehr Netze Juergen schneidet, um so mehr wächst logischerweise der Fundus an Netzen. Klingt banal. Ist aber wichtig. Denn was existiert wird verglichen und geordnet. Und liefert Erkenntnisse. So Jürgen.

1. Die Art der Überlappungen als Falttechnik hat Auswirkungen auf die Fläche. Die Größe der Löcher ebenfalls. 2. Die Bearbeitung von Restepapier als Material lebt vom Zufall. 3. Die Ergebnisse sind sehr instabil, wenig fest. Das hat Konsequenzen für die Präsentation der Ergebnisse. 4. Verschiedene Netze lassen sich gut mit Hilfe von flächigem Restepapier verbinden. 5. Netze sind im kreativen Prozess strukturell. Sie sind Basics. 6. Die Schnittstelle zwischen Netzen und dem Thema „wachsen“ ist für Jürgen das Rhizom.

Es gibt da in den Skizzenbüchern von Jürgen so einiges zu Netzen. Das müsse er mal raussuchen, sagte er.

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Projektohnenamen | #79 | S: „Mal unterm Digitalen gesehen….“ | ein Mix aus Collage, Gedrucktem und einer Faltung |

Wenn Jürgen von Susanne Haun einen halben Satz zugeschickt bekommt – sie schicken sich seit 2016 halbe Sätze zu, die der andere literarisch und visuell vervollständigen soll – dann schreibt Jürgen in der Regel als erstes Assoziationen in die Notizbuchfunktion seines Handys. Diesmal war er wohl überfordert und hat erst einmal abgewartet. Das war Phase 1.

Dann kam Phase 2: Die Worte “unterm Digitalen” regten an. Jetzt entanden Notizen: „da ist das Digitale das Brennglas / der digitale Blick auf die Welt / da bleiben digitale Raster/ oben und unten / da wuchert so einiges.“

Schließlich dann die Phase 3: im Atelier wurde fast schon nebenbei gedruckt und geklebt , ohne Plan, mit Resten, denn Jürgen arbeitet momentan an einem Holzschnitt. Und plötzlich passte die letzte Notiz.

Zusammen klingt das alles also nun so: „Mal unterm Digitalen gesehen: da wuchert so einiges“.

Und für Susanne hat er nun folgenden Satz: # 80: „Wo immer Du auch hingehst: …“

Verfolgen kann man das Projekt auf Instagram, hier: >>> @projektohnenamen. Oder auf der Seite von Susanne Haun.

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Hoogen Dyck | was so alles an die Wand gehört | part 2

working on and on

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