Hoeven: „beelden op de kaart“: die Postkarten

Klar, das Projekt „beelden op de kaart „ schien für Juergen beendet. Ich habe hier berichtet: >>> [ …] <<<.

Doch er hatte wohl übersehen, dass auch noch eine Postkarte erstellt werden sollte. Das sei Teil der Aufgabe, schrieb Anja Middelkoop, die Organisatorin des Ganzen. Jürgen hat das als Pflichtaufgabe verstanden.

Wenn Pflicht Pflicht ist, dann ist Nichtstun ein Ding der Unmöglichkeit. Also hat er nun nachgeholt, was nachgeholt werden musste und hat zwei Variationen der Postkarte nach Millingen geschickt.

Und auf der Seite von Millingen stellt sich das Projekt jetzt so dar: >>> hier klicken <<<

Buchalov

Hoeven: „beelden op de kaart“ – Tour 1 bis 3

Irgendwie war es das noch nicht. Jürgen glaubt, dass seine erste Idee zum Projekt „beelden op de kaart“ alleine so nicht trägt.

Die Gründe sind vielfach: die entstandenen Zeichnungen sind einfach zu allgemein gehalten und könnten auf jeden Ort zutreffen. Das liegt daran, dass Jürgens erste Internetrecherche einfach nichts zu Tage brachte, an dem man ansetzen konnte, an dem man sich festbeißen konnte, das Kannten zeigte. Der Funke sprang einfach nicht über. Es fehlte der Kontakt zu den Menschen, der persönliche Eindruck vor Ort. Zudem ist aus der ersten Idee einer Präsentationsform als Stillleben nun ein Interieur geworden, dass durch Zuviel Elemente einfach diffus wirkt.

Also hat er noch einmal gesucht und nachgedacht. Gefunden hat er dabei ein große Liste an Objekten, Geschäften, Firmen. Zwei kamen in die nähere Wahl: die Fusspflege/Podotherapie und Dedector Plaza. Um diese Beiden herum hat er nun seine Tour nach Hoeven gebaut. Sie nennt er das weitere Einkreisen.

Sein fertiges Ergebnis sieht nun so aus:

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Hoeven Tour1

Lato hat Hoeven besucht, virtuell. Der Ortsteil Hoeven in Uden entstand aus einem Weiler.  So hatte Lato das gelesen und sich das auch vorgestellt. Doch dann: Häuser, nicht als Häuser. Neubaugebiet, Wohnsiedlung, reine Funktionalität?, Schlafstadt?, ein historischer Wanderweg, Gretls Pedicuresalon, Last mile Solution charge Station, zwei Schönheitssalons, eine Podotherapie, den Dedector Plaza, ein Kinderzentrum, eine Fahrschule, das Fitnesszentrum Body + run, ein Kapsalon, die vegane Brotbäckerei, den Carwash, den Zaunfachhandel, die Shell-Tankstelle und und und. Aber: Wo findet man nun das reale Leben? Wo sind die Menschen und ihr Leben? Daran ist er gescheitert.

Er hat den Ort daher erst einmal oberflächlich erkundet und Eindrücke gesammelt. Mehr ging nicht. Diese Eindrücke wurden zu Zeichnungen. In ihrer Verschlüsselung liegt die Botschaft. In Latos Werkstatt bastelte er daraus eine Art von Stillleben/ stillleven – still gleich unbewegt, leven gleich Dasein.

Und so sieht es aus:

Hoeven Tour2

Also: Lato ist ein zweites Mal nach Hoeven gereist und hat den Ort aus der Ferne besucht. Wie schon von ihm erwartet hat er dabei im virtuellen Hoeven, oberhalb des Rondwegs , einen Metallschatz gefunden, der aus mehreren Teilen besteht! Das Ministerium für „beelden op de kaart“ nennt den Fund einen von hoher künstlerischer Bedeutung !!!Lato machte diese Entdeckung mit einem Minelab CTX 3030, den er bei Detector Plaza in Hoeven gekauft haben könnte.Wir alle sind natürlich sehr stolz auf Lato und gratulieren ihm zu diesem fantastischen Fund !!!

Und das ist sein Schatz.:

Hoeven Tour3

Lato ist ein drittes Mal nach Hoeven gereist. Diesmal ging es um Füße. Er hat sich gefreut, dass die Podotherapie im Ort ihm das Fotografieren von Kunden und insbesondere von deren Füßen erlaubt hat: sehr großzügig das Ganze, sehr liberal die Menschen. Das Motto lautete: zeigt her Eure Füße.

Und das sind drei der vielen : 

(das ist Lato: https://issuu.com/juergenkuester/docs/lato__das_buch1 )

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Buchalov