ein paar Köpfe

Ein paar Köpfe aus „Zelle k5“ gibt es zu sehen,  vielleicht auch Portraits – aber wer weiß das schon. Sie sind in den letzten Wochen entstanden. Einiges ist dabei sicher vereinzelt schon einmal hier im Blog gezeigt worden.

Latos Köpfe

Langeweile-Köpfe

Köpfe aus der XXX -Woche

Selbstportrait

Was weiß ich schon von …

„Zelle k5“, das ist der Name für Juergens Atelier, in dem ich oft und immer öfter mit Juergen umherstreune. Mit Zelle, so hat er mir gesagt, meint er weniger Gefängniszelle als eine Klosterzelle, den Rückzugsraum, der als Energiequelle dient und von dem etwas ausgehen kann.

Buchalov

so zwischendurch

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Ganz diszipliniert geht Juergen nicht zu Werke, wenn er täglich ins Atelier fährt. Gestern wollte er an seiner „BFT – Edition“ weiterarbeiten – Pustekuchen! Plötzlich war da das Bild eines alten Holzschnittes, so zwischendurch irgendwo gefunden, das ihn bewegte. Weit entfernt und skizzenhaft ist das hier daraus geworden:

Buchalov

ein Ende gefunden

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Am Anfang stand die Idee, sich gegenseitig Satzanfänge zuzuschicken und diese dann literarisch und gestalterisch zu vollenden. So war die Absprache zwischen Susanne Haun und Juergen. Spontan ausgedacht, spontan begonnen und wie das so mit Spontanem ist, wurde damals kein Titel gefunden. Daher war es ab sofort das „Projekt ohne Namen“, ein Arbeitstitel halt.

Und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Aber das ist die persönliche Meinung von Buchalov. Juergen und Susanne können zufrieden sein mit ihren Ergebnissen. Was sie wohl auch sind. Einiges ist zusammengekommen, siehe hier: >>>>>>>>>

Aber jetzt hat es ein Ende gefunden. Dem Vorhaben ist im Laufe der Zeit – wie es bei vielen Dingen im Leben geschieht – die „Luft ausgegangen“.

Buchalov