to bring and to find | last results | Parzelle T12-2023 |

Altglasfotografie mit Minolta Sunlens 60-135mm, 3,5 adaptiert auf Sony 7Aii

digitale Fotocollage mit iPhone App iColoramaS

drei Fotos, Kombination von Dell-2 Vorschlägen und eigenen Fotos mithilfe von iColoramaS, Thema: Holzkohle und Schlauch

Buchalov

to bring and to find | drei Papierobjekte und drei Begriffe, die sich verfremden | Parzelle T12-2023

1LAACHE ——-

2CHAUCH ——-

3EDELW ——

Von drei Begriffen, die hier vor Ort mittels Fundstücken gefunden wurden, ging die Inspiration aus: Palmwedel/ Holzkohle/ Plastikschlauch. Die Begriffe wurden zusätzlich durch einen Buchstabenwechsel verfremdet. Und so entstanden im und um das Wohnmobil herum, in Montroig/Sp, drei skizzenhafte Papiermodelle.

Buchalov | Altglasfotografie | Minolta sunglas 3,5/60 – 135 adaptiert auf Sony A7ii

1 | Zwickelbüro was opened| first thoughts find a way to the paper | nov 22 |

Ein Gedanke ist der Start: wäre es nicht sinnvoll, zuerst eine Bestandsaufnahme zu machen? Was findet man so an herumliegenden Zwickelformen im Atelier, in Kunstzeitungen und im sortierten Papiermüll? Das Ergebnis könnte die Basis für ein rhizomartiges Wachsen im Arbeitsprozess sein.

Scetches:

Paperobjects:

Das Zwickelbüro ist auch der Ort an dem so einiges besprochen wird, z.B. in wie weit das Sortieren von geschaffenem Material ein methodischer Schritt der Qualitätsanalyse ist. Oder dass wir genau wissen wie wir es gemacht haben, aber dass wir oft nicht wissen warum. Oder darüber wie Kunst auch instrumentalisiert werden kann. Oder was Restematerial und Fundstücke mit der Wertigkeit eines Kunstwerkes zu tun haben. Und als letztes: Wie groß ist die Bedeutung einer Methode im kreativen Prozess?

Buchalov |

4 | Parzelle 268 again and again | investigation | nets and folds |

Die „Parzelle 268“, auf der Juergen momentanen im Wohnmobil lebt, und deren Untersuchung ist sein aktuelles Projekt.

Eine Frage lautet: Gibt es auf dem Campingplatz ein Netz an Parzellen und Wegen?
Und das ist der dazugehörige Arbeitsauftrag: Zeichne das Netz aus dem Kopf nach. Erstelle danach ein Faltobjekt aus Platzplänen, die zusätzlich beschnitten werden können
.

Buchalov | https://www.instagram.com/juergenkuester_buchalov

3 | Parzelle 268 again and again | investigation | net |

Die „Parzelle 268“, auf der Juergen momentanen im Wohnmobil lebt, und deren Untersuchung ist sein aktuelles Thema: Projekt „Parzelle 268 again and again“. Diesmal lautet die Frage: Gibt es auf dem Campingplatz ein Netz an Parzellen und Wegen?


Und die Handlungsanweisung dazu lautet: Zeichne, wenn ja, dieses Netz an Wegen und Parzellen frei aus dem Kopf.

Buchalov | https://www.instagram.com/juergenkuester_buchalov

2 | Parzelle 268 again and again | investigation | conspicuous points with marker

Parzelle 268 | Oliva, Spanien | 2022

Die „Parzelle 268“, auf der Juergen momentanen im Wohnmobil lebt, und deren Untersuchung ist sein aktuelles Projekt.

Und das ist dabei der Auftrag: Stelle Markierungsmaterial oder Objekte aus Papier als Falt- oder Papierobjekte her.
Untersuche danach „Parzelle 268“ mehrmals und markiere mit diesem Material auffallende Punkte der Parzelle und dokumentiere und sortiere sie.

Die Marker wurden schon gezeigt. Und das hier sind einige der fotografischen Ergebnisse der Untersuchung mit diesen Markierungen:

Es sind Punkte, die der Ort generiert hat und Punkte, die durch uns und unsere Anwesenheit auf ihm generiert wurden.

Buchalov | Altglasfotografie | https://www.instagram.com/juergenkuester_buchalov

1 | Parzelle 268 again and again | investigation | the marker

Wir leben momentan im Wohnmobil auf der „Parzelle 268“ am Meer in Oliva/Sp. Also ist das Wohnmobil jetzt Jürgens Atelier und der Campingplatz als Ort das Projekt der Untersuchung, Arbeitstitel: parzelle 268 again and again.

Die erste Frage der Untersuchung lautet: Was sind auffällige Punkte des Ortes „Parzelle 268?


Und das ist der Auftrag: Stelle Markierungsmaterial oder Objekte aus Papier als Falt- oder Papierobjekte her.
Untersuche danach „Parzelle 268“ mehrmals und markiere mit diesem Material auffallende Punkte der Parzelle und dokumentiere und sortiere sie.

Das sind die Marker:

Jürgen geht so vor: Es gibt Fragen, die nach Klärung verlangen und Handlungsanweisungen an sich selbst, Arbeitsaufträge, die helfen können.

Buchalov |mobile photography

the tent | paperobject | in relation to the project “parzelle T12: nice to meet you again” |

Das ist die Skizze aus dem Project „Parzelle T12: nice to meet you again“:

Und das ist daraus geworden: das neue Papierobjekt, mit verschiedene Ansichten:

Hier der Link zum Project >>> “parzelle T12”

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das Zwickelbüro | open | four days and work in progress | a short report |

Also: das Zwickelbüro hatte wieder geöffnet. Übers Wochenende, einschließlich Montag, ein langes Wochenende. Einige Gäste waren gekommen, unter Coronabedingungen natürlich – geimpft, getestet und und und.

Und das hier ist Jürgens Stichwort-Report:

Freitag: ein Zwickelmotiv suchen und finden, gestalterisch mit Streifen verbinden und als Linolschnitt anlegen, kleinformatig, großformatig, dann schneiden und drucken auf verschiedenen Hintergründen – auch gefalteten – und sich fragen, was den Zwickel ausmacht.

Samstag: die Zwickeldrucke wurden sortiert und klassifiziert, Teile wurden ausgeschnitten und auf Kleidungsstücken befestigt. Einige Zwickel eroberten sich Jürgens grauen Arbeitskittel und eine Strickweste. Eine Fotosession folgte und Instagram bzw. Facebook wurden bedient.

SONY DSC

Sonntag: Das angefertigte Fotomaterial wurde bearbeitet: sichten, löschen, verbessern. Zudem wurden Zwickelformen aus der Isolation gelöst und als verbindendes Teil angelegt. Der liebe Gott schaute zu und Jürgen entschied, dass ein Gottesurteil her musste. Also: der Zufall wurde nach einem bestimmten Verfahren eingesetzt und lieferte eine neue Zwickelform, die mit Tusche gezeichnet wurde.

Montag: Wenn das Ende naht, dann reduziert sich der Antrieb. Es gab also heute: Fertigstellung einer weiteren Zwickeltuschezeichnung, nach dem Zufallsprinzip erstellt. Und einige kleine Zwickel -Zeichnung. Und zum Schluss dann die Reduktion in Art der Konzeptkunst auf vier Zwickelgrundformen – ein wichtiger Punkt, meinte Juergen.

Und dann noch dies hier (Auswahl):

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