Warum?

Warum ist fuer Juergen dieses jährliche Fahren nach Oliva in Spanien eigentlich mehr als das normale Unterwegssein.

Auf meine Frage meinte er, „Hm, hm, hm!“

Dann kam ziemlich schnell der Hinweis auf dieses reduzierte Leben hier vor Ort, die Einfachheit, die Naturbezogenheit. Die Welt werde sehr klein.

Und dass es eben ein Leben am Meer sei, hinter den Dünen, vor dem großen Strand, ohne Betonsilos. Und spanisch halt, das liebe er!

Und er bekäme hier immer den Kopf frei. Viel stehe ja an Material und Utensilien fürs Arbeiten nicht zur Verfuegung, was nicht allzu schlimm sei. Er richte sich halt ein. Es entstehe schon einiges Künstlerische und das genüge.

Das mit dem Internet sei allerdings mühsam. Und die räumliche Welt werde klein. Mobilität gehe nur zu Fuß und mit dem Fahrrad. Das alles lüfte aber den Kopf durch.

Und der Spanischkurs tue ihm auch gut.

So sei das eben!

Buchalov