Winterateliers „ArToll Kunstlabor“

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Seit Anfang Dezember laufen wie jedes Jahr die Winterateliers des >>> „ArToll Kunstlabors“ <<< in Bedburg-Hau.

Und am Sonntagnachmittag sind Juergen und ich dann zum Tag der offenen Tür hingefahren und haben uns angeschaut, was über Wochen so entstanden ist. Und haben den Kontakt gesucht. Und gequatscht. Und Musik gehört, bei einer Tasse schönen, schwarzen Kaffees.

Auf der Rückfahrt meinte Juergen, dass man ja immer dass zuerst sehe, was einen selbst beschäftige, was einem im Moment gedanklich nahe sei. So auch heute. Und ins Auge gesprungen seien ihm die Leichtigkeit der Arbeiten, das Feine, das Filigrane. Für seinen Wunsch das Zweidimensionale seiner Holzschnitte und Scherenschnitte irgendwie aufzulösen, habe er daher auch Inspirationen erhalten. Was wolle man mehr.

Hier das, was uns Beiden besonders nahe gewesen ist:

Nicky Murphy

NN

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Rita Beckmann

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Jacqueline Hanssen

Marlies Lebesque

Sigrid Neuwinger

Buchalov

OrtsMarken oder Horchgeräte?

Juergen und ich, wir sind auf der Rückfahrt aus dem Süden und werden im Laufe der Woche wieder in Deutschland sein. Bis dahin sollen diese zeichnerischen „OrtsMarken“ oder „Horchgeräte“ aus Oliva in Spanien genügen, meinte Juergen. Ich hoffe, Ihr seid damit einverstanden.

Juergen kann sich nicht so recht entscheiden in welchen Themenblock die Zeichnungen gehören. Na ja!

Also dann!

Buchalov

Warum?

Warum ist fuer Juergen dieses jährliche Fahren nach Oliva in Spanien eigentlich mehr als das normale Unterwegssein.

Auf meine Frage meinte er, „Hm, hm, hm!“

Dann kam ziemlich schnell der Hinweis auf dieses reduzierte Leben hier vor Ort, die Einfachheit, die Naturbezogenheit. Die Welt werde sehr klein.

Und dass es eben ein Leben am Meer sei, hinter den Dünen, vor dem großen Strand, ohne Betonsilos. Und spanisch halt, das liebe er!

Und er bekäme hier immer den Kopf frei. Viel stehe ja an Material und Utensilien fürs Arbeiten nicht zur Verfuegung, was nicht allzu schlimm sei. Er richte sich halt ein. Es entstehe schon einiges Künstlerische und das genüge.

Das mit dem Internet sei allerdings mühsam. Und die räumliche Welt werde klein. Mobilität gehe nur zu Fuß und mit dem Fahrrad. Das alles lüfte aber den Kopf durch.

Und der Spanischkurs tue ihm auch gut.

So sei das eben!

Buchalov

Wegschütten – Heftchen 1

Nr. 7 - Heftchen Wegschütten - Küster und Haun S. 4

Auf der „Buchalovs Freunde Tour 2016“ haben Susanne Haun und Juergen auch fleißig gemeinsam gearbeitet, an ihren „wegschütten – Heftchen“ In loser Folge, so der Wunsch von Juergen, soll ich ein paar der Ergebnisse zeigen, während er wieder unterwegs ist.

Also:

Buchalov