Wegschütten – Heftchen 1

Nr. 7 - Heftchen Wegschütten - Küster und Haun S. 4

Auf der „Buchalovs Freunde Tour 2016“ haben Susanne Haun und Juergen auch fleißig gemeinsam gearbeitet, an ihren „wegschütten – Heftchen“ In loser Folge, so der Wunsch von Juergen, soll ich ein paar der Ergebnisse zeigen, während er wieder unterwegs ist.

Also:

Buchalov

auf die Schnelle

Morgen haben Juergen und Susanne Haun ihre Vernissage zur Ausstellung „wegschütten“  (16Uhr, Groninger Straße 22, Berlin). Auf die Schnelle hat Juergen noch zwei Holzschnitte realisiert, die ich Euch zeigen soll und die er mit nach Berlin genommen hat:

Buchalov

 

Nachklang 2

IMG_6252

Zum Projekt „Null“, dem zeichnerischen Dialog zwischen Susanne Haun und Juergen, gab es einen Nachklang. Hier der Teil 2:

die Null – Nachklang

IMG_6256

Irgendwann kommt das Ende, bei Allem. Das weiß man. Das ist nicht schlimm, aber man sollte sich darauf einstellen.

Dies sagte ich zu Juergen, gedacht als anlassloses Statement, einfach nur so,  genau in dem Moment, schon vor Tagen, als Susanne Haun das gemeinsame dialogische Zeichenprojekt „Null“ fuer beendet erklärte. Sie hatte gute Gründe.

Und Juergen hat das auch sogleich verstanden und akzeptiert. „Aber von heute auf morgen läßt sich der innere Flow nicht stoppen“, erklärte er mir dennoch.

Und so ist dann doch im Nachklang noch einiges entstanden.

Also hier Teil 1:

Nullen im Raum

Es seien Wandobjekte, entstanden aus Druckstöcken, zum Thema „Null“ – ein Projekt, dass er zusammen mit Susanne Haun abwickelt. So Juergen.

Ich vermute, dass es sich um Werke handelt, die er dabei unter „was sich sonst noch so ergibt“ führt.

Buchalov

Schlag auf Schlag

#65.3 Vermessung der Null Kuester 2016

Es geht Schlag auf Schlag: Hier die neuen Zeichnungen aus dem „Nullprojekt“ von Susanne Haun und Juergen. Ich habe Juergen fragend angeschaut, aber er hat zu seinen Ergebnissen nichts gesagt.

Buchalov

Mann, oh Mann!

#61.1 der Nulltunnel Kuester 2016

„Mann, oh Mann!“, stöhnte Juergen.

Während Susanne Haun bei ihrem gemeinsamen Zeichenprojekt zur „Null“ im Nulltunnel feststeckte und nach Nullseilen mit dem Nullanker rief, um das rote Nullseil werfen und sich aus diesem Tunnel herausziehen zu können, so schrieb sie jedenfalls, saß Juergen in seinem Atelier „Zelle k5“ und zeichnete und zeichnete und zeichnete. Da hatte sich wohl einiges aufgestaut und bei ihm konnte von Feststecken im Tunnel keine Rede sein.

Ich werde wohl bei der Menge an Material, das er produziert hat, zwei Beiträge posten müssen. Hier die ersten Bilder, als direkte Antwort auf Susannes Arbeiten.

Buchalov