wieder unterwegs

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Wir sind wieder unterwegs. Auf der „Deutschen Alpenstrasse“.

Diesmal hat Juergen ein paar Blätter dabei, einen Skizzenblock, seine kleine Kiste mit den Tuscheutensilien und den Kasten mit der Wassermalfaben. Und die Kamera – fertig!

Ich habe ihn gefragt, was er denn zeichne und fotografiere, wenn ihm nichts einfalle. Das gebe es nicht, hat er geantwortet. Zu sehen gebe es immer etwas, gerade auf so einer „Panoramafahrt“. Und Gedanken mache man sich ja schließlich auch immer. Das finde dann schon den Weg aufs Papier und bekomme damit eine Form. Da sei er sicher.

Und zur Not seien da noch die „Landschaften als Szenarien“, „die OrtsMarken“ und die „was weiss ich schon von – Bilder“. Ich solle mir mal nicht so viele Gedanken machen.

Buchalov

gespannt sein

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Wenn wir unterwegs sind, zeichnet und fotografiert und schreibt Juergen stets und stetig und immer dann, wenn wir irgendwo etwas länger stehen. Er erklärt dann hochoffiziell das Wohnmobil und den Raum davor mit seinem Campingtisch zum mobilen Atelier.

Im Norwegen nun, während unserer letzten Fahrt, sind seine „Szenarien“ entstanden: über fünfzig Skizzen zu der Welt der Fjorde, Versuche, sich der Landschaft zu nähern und die einen erschlagende Schönheit der Natur irgendwie zu bannen, damit man an dem vielen Zauberhaften nicht erstickt. Die Überschrift „Szenarien“ fällt natürlich nicht vom Himmel.

Was daraus dann endgültig in der Winterzeit wird, wenn Juergen aufarbeitet, wird sich noch zeigen.

Buchalov