Täterätä

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Es folgt also nun der zweite Teil der Skizzen, die auf der „Buchalovs Tour 2020“ entstanden sind. Ich habe Jürgen noch gesagt, er solle nicht so ein „Taterätä „um diese Skizzen machen. Aber er will, dass sie gezeigt werden. Also: Viel Spaß dabei!

Buchalov

die Erinnerung geschieht auch auf dem Papier

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Die Zeit vergeht. Ja, die Zeit vergeht. Und im Strom der Zeit versinkt einiges, taucht unter, aber bisweilen kann es wieder nach oben befördert werden. So ist es geschehen. Sagt Juergen.

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Jetzt ist es schon über eine Woche her, dass er und ich an der Sieg, dem Westerwald, dem Rhein und der Lahn unterwegs waren. Der Erinnerung hat es gut getan. Uns hat es gut getan. Auch dem Blick nach vorne hat es geholfen.

Zeichnungen sind entstanden – wie immer auf der Buchalovs Tour. Die Erinnerung geschieht auch auf dem Papier, natürlich. Ein wenig von dem, was sich Juergen da so „zusammengekritzelt“ hat, habe ich schon gezeigt. Einige Skizzen hat Juergen aber auch überarbeitet. Jetzt darf ich in der Summe zeigen, was so entstanden ist. Also hier der erste Teil:

Buchalov

 

Buchalovs Tour 2020: seltsamer Mix

Die eine Seite des Westerwaldes begrenzt die Sieg. Da waren Juergen und ich letzte Woche. Die südliche Begrenzung bildet die Lahn. In Limburg stehen wir momentan. Kalt war es in der Nacht, kein Vergleich zu den milden Temperaturen des Rheingaus. Aber der Blick auf die Lahn ist schön, bei aufkommender Sonne und der Ruhe. Im Hintergrund läuft „early morning rain“ – beruhigend. So langsam aber wächst die Sehnsucht nach der Wärme des Niederrheins.

Limburg, das ist für Jürgen ein Besuch bei seiner Schwester. Limburg, das war aber gestern und heute auch ein Besuch in der Kunstsammlung der Stadt und ein Farradrundgang durch den historischen Ortskern – in Coronazeiten ein Wagnis, wegen der vielen Menschen

In der Altstadt liegt der Dom, erhöht. Das Diözesanmuseum hatte leider zu, Montag. Aber der Dom lockte Juergen an und eine Begehung war notwendig und zeigte: ein Gebäude voller Symbolik und christlicher Ikonographie.

Und dann treffen wir auf zwei Frauen, die uns ansprechen, und es stellt sich heraus: es ist ein missionarischer Heilungsdienst mehrere Frauen einer freikirchlichen Einrichtung, darf ich Sekte schreiben?, die gezielt Menschen ansprechen und für Gott in ihrem Sinne gewinnen wollen. Gesprächsaufhänger sind Themen wie das Fahrrad, das Wetter, die Körperhaltung, und und und. Belangloses eben. Juergen fragte sich im Nachhinein, was seine Signale waren, die zur Kontaktaufnahme führten. Man wird offenbar stärker beobachtet als man denkt. Die Damen dieser Freikirche waren auf Seelenfang, verunsicherten im Gespräch, redeten vom Heilen, dem körperlichen heilen, vom Heilen der Sünden, dem Heilen von körperlichen Gebrechen oder biographischen Verfehlungen. Die Bibel gilt als einzige Wahrheit. Wir sahen ein Heilsversprechen auch per Handauflegen, so im Vorbeigehen: irre das Ganze, und perfide.

Hier sind das Alte und das Geschäft und der Tourismus und Gott überall präsent. Es ist dieser seltsame Mix aus Historie, aus Geld und kleinen Geschäften, aus christlichen Zeichen und dem Segen der Kirche. Hoch oben der Dom mit seiner aufgeladenen Symbolik von der himmlischen Stadt Jerusalem. Und mittendrin der Versuch dem Leben über eine Zuwendung zu Gott Sinn zu geben. Hier ist der alte Gott. Das ist der Ort, an dem man sich schnell sündig fühlt und um Vergebung bittet. Hier geht es im Verfehlungen im Vergangenen und die Hoffnung auf Erlösung in der Zukunft. Jürgen denkt ja mehr an eine Erlösung im Hier und Jetzt. Sagte er. Aber es ist schon mehr als verwunderlich, das sich an allen Orten der vergangenen Tage die Religion, das kirchliche und ihre Symbolik wie ein roter Faden durchzieht. Wahrscheinlich ist es historisch bedingt. Oder es hat mit Jürgens Überempfindlichkeit in diesen Dingen zu tun.

Heute geht es nach jedenfalls nach Hause.

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Buchalovs Tour 2020: Loreley, Tag 3

Der Tag heute in Stichworten:

Früstückskaffee, Körnerbrötchen, Marmelade, Musik aus der Spotify-playlist „ruhig, ruhig“, und danach zwei Zeichnungen erstellt.

Frischwasser gebunkert und kurz über die Entstehung des Lebens aus dem Wasser nachgedacht.

Das Wohnmobil aufgeràumt.

Eine kurze Fahrradtour von 25 km , heute rheinabwärts.

Wieder am Ufer gesessen, lange, und auf die Schiffe geschaut: Schiffchen gucken, wirklich spannend.

Das Bild oben gehört zur Wahrschau am Mittelrhein- einem Warnsystem für die Schiffahrt, gerade auch hier an der Loreley. Hier der Link: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wahrschau_am_Mittelrhein

Text des Tages:

Die Loreley, von Schiller

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
daß ich so traurig bin;
ein Märchen aus alten Zeiten,
das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,
und ruhig fließt der Rhein,
der Gipfel des Berges funkelt
im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
dort oben wunderbar;
ihr gold’nes Geschmeide blitzet,
sie kämmt ihr gold’nes Haar.
Sie kämmt es mit goldenem Kamme
und singt ein Lied dabei,
das hat eine wundersame,
gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
ergreift es mit wildem Weh,
er schaut nicht die Felsenriffe,
er schaut nur hinauf in die Höh‘.
Ich glaube, die Wellen verschlingen
am Ende Schiffer und Kahn,
und das hat mit ihrem Singen
die Lorelei getan.

Einen Mini- Steinwurf von unserem Stellplatz entfernt.

Bild des Tages:

Wir sind uns einig: jetzt ist es genug. Morgen fahren wir nach Limburg, da soll es auch schön sein.

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Buchalovs Tour 2020: Loreley, Tag zwei

Heute war nicht viel. Jürgen und ich haben in einem Weltkulturerbe gesessen und uns ausgeruht. Wir schauten die Loreley an, und sie schaute zu uns. Wir haben uns ausgeruht, ein Nickerchen, und sie sang mit lieblicher Stimme dazu. Wir waren glücklich und zu jeder Dummheit bereit. Dann wachten wir auf.

Über Mittag hatten wir einen Energieschub. Also wurde gespült, Fahrrad gefahren, die Toilettenkasette geleert und Nachdenkenswertes gezeichnet. Die kleine Fahrradtour ging über Oberweser, Bacharach, Lorch und Kaub incl. zweimal die Rheinfähre. Es ist traumhaft schön hier. Das findet auch Jürgen.

Wir haben unterwegs eine Kerze für euch mit den besten Wünschen angezündet. Juergen hatte das in Kloster Marienstatt vergessen und Ursula hat zurecht auf dieses Versäumnis hingewiesen.

Aber auch das Perfekte hat bisweilen einen Makel: Es ist ziemlich laut hier. Und viele sind hier unterwegs. Jürgen hatte Zweifel, ob man die Loreley überhaupt singen hören könne. An jedem Rheinufer verläuft eine dicke Straße, eine zweigleisige Bahnstrecke, dann der Schiffsverkehr und auch in der Luft tummelt sich so einiges. Der Raum ist wirklich begrenzt hier. Und so ein Güterzug macht ganz schön Radau. Die Anwohner sind zu bedauern und manche sind erbost. Das zeigen die Protestschilder.

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Buchalovs Tour 2020: also ganz oben waren wir

Also ganz oben waren wir schon, dem Himmel verdammt nah: Bad Marienberg / das ist der Hohe Westerwald. Und da haben wir die letzte Nacht verbracht – kalt war es, aber ansonsten – sogar einen Brötchenservice gab es. Jürgen und ich fahren momentan die „Buchalovs Tour“, und wir stehen jetzt in St. Goar am Rhein, da wo die Loreley singen soll.

Es gab heute morgen eine Zwischenstation auf dem Weg an den Rhein, denn Juergen wollte unbedingt zum Kloster Marienstatt – muss was Besonderes sein. Sein eher wenig christlicher Vater fuhr gerne mit allen an diesen Ort an der Nister. Hier der Link: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Abtei_Marienstatt. Wir haben die zwei Stunden dort genossen. Und da war er dann wieder, der liebe Gott. Und die Engel. Und die Wucht und Stärke der Präsentation einer Idee.

Auf solch einer Fahrt schlagen wir ja einen Bogen zwischen gestern und heute, keine Frage. Es ist weniger die Nostalgie die Triebfeder als der Versuch herauszufinden, ob das was früher Gültigkeit hatte und prägte, noch heute Bestand hat. Das Kloster zählte für ihn dazu. In der Erinnerung sind die Dinge ja noch vorhanden, was für eine starke Prägung spricht, aber ob sie das Heute mitbestimmen, müsse erst einmal herausgefunden werden, meinte Jürgen. So gehen Roadstories, glaube ich.

Die Fahrt über den Westerwald runter zum Rhein lief wie geschnitten Brot. Die Sonne schien, die Enge wich der Weite, die Musik stimmte, Juergen hat fleißig mitgesungen, wir fühlten uns gut und hier ist es wirklich schön. Jetzt stehen wir am Rhein und blicken auf den gewaltigen bedeutungsschwangeren Felsen. Ich werde Juergen bitten, mal die Augen zu schließen: vielleicht hört er ja den lieblichen Gesang der Loreley.

Ursula Panke-Felder, das fiel Juergen noch ein, Künstlerin aus Venlo, hat sich in einem Projekt seit 2019 mit der Loreley beschäftigt: https://www.ursula-pahnke-felder.eu/das-loreley-projekt.html

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Buchalov Tour 2020: ist das Heimat?

Der Tag und die Fahrt fingen gut an, heute: aus dem Radio flutete „Sacify“ von Elton John und Juergen sang laut mit. Eine ihm wildfremde Frau winkte im Vorbeifahren, nett!

Kein Zweifel: wir fahren zu uns selbst. Immer, wenn man so wie wir jetzt unterwegs ist. Und dieses Selbst, das ist das von gestern, vierzig Jahre ist es her, und das von heute. Das eine Selbst sagt: hier hat alles angefangen. Das hat geprägt. Und das andere meint: schau nach vorne!

Jürgen und ich sind nun in Wissen-Sieg, hier wurde Jürgen geboren, hier hat er 25 Jahre gelebt. Das klingt sehr karg, aber dahinter verbirgt sich schon einiges. Wir haben die Stadt nach so langer Zeit erst einmal vorsichtig erkundet. Vorgefunden haben wir einen Ort, der dabei ist alte Häute abzulegen. Juergen hat allein fünf Großbaustellen gezählt. Ohne Ortskenntnisse wären wir in der Stadt mit dem großen Gerät verloren gewesen. Hier die Stationen:

Die Hüttenstrasse mit dem elterlichen Haus – kanaltechnisch auf dem Weg in die Zukunft.

Die Hockelbachstrasse mit der Werkssiedlung, instantgesetzt und bunt.

Die Steinbuschstrasse mit einem Blick auf die erste Wohnung von Jürgen.

Die Anlagen, dieser ehemalige Friedhof und jetzige Park, mit dem Denkmal und Erinnerungen – von nächtlichem Spielen bis zu den Schleuderbüchsen. Und Jürgens alte Schauckel gab es auch noch. Nun ist ein Mehrgenerationenpark im Entstehen, sehr gelungen.

Die Rathausstraße mit dem, was von der pulsierenden Innenstadt übrig geblieben ist und momentan einem Schlachtfeld gleicht.

Den Wald-Friedhof, in die Natur eingebettet, am Alserberg, mit dem Besuch des elterlichen Grabes – schon seltsam.

Und zum Schluss dann die Fahrt an den Fluss „Nister“, im bäuerlichen Vorfeld der Stadt. Hier fanden wohl Jürgens erste Schwimmversuche statt.

Ist das Heimat? Ist das wirklich Heimat? „Jürgen“, fragte ich: „Hast du Heimatgefühle?“ „Nein, das sind einfach nur Erinnerungen“, meinte Jürgen, gute und schlechte. Heimat sei wohl mehr.

Jürgen machte deutlich, dass er in diesem Begriff nicht denkt. Mit dem Begriff hätte er noch nie etwas anfangen können – für ihn zu wenig emanzipatorisch, zu sehr nach hinten gewand, zu sehr nationalistisch belastet. Seine Terminilogie ist der Ort, die Verbundenheit zum Ort, die Verwurzelung, die OrtsMarke, die Ortsenergie, die Arbeit und das Soziale vor Ort.

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Vielleicht als Anhang, der lesenswert ist, gestern gefunden, hier ein Link zu „Irgendlink“, auch so einem durch die Lande Reisenden, einem Künstlerkollegen, der wie Jürgen und ich durch die Art seiner Reisedokumentation den Dingen auf den Grund gehen will: https://irgendlink.de/2020/07/19/ein-simulierter-reiseradlerkuenstlertesttag-umsland/

Lieber Jürgen, wir senden Dir liebe Grüße aus Wissen.

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Buchalovs Tour 2020: eine Tour beginnt immer schon vor der Tour!

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Eine Tour beginnt immer schon vor der Tour. So war es auch diesmal. Juergen suchte Tage vorher im Internet: Orte, Stellplätze, Personen, Berichte, Entfernungen, Namen und und und. Und Jürgen suchte Bilder: Bilder seiner Freunde, seines alten Gymnasiums, von Straßen, von Personen.

Und er habe bemerkt, so sagte er, dass das schon etwas mit ihm mache: Einstimmung, Erwartungen, Ängste, Planungen, Listen, Vorfreude, Spannung, Kribbeln – so etwas halt. aber eben angenehm, weil so eine eigene erwartungsfrohe Spannung entstanden sei.

Und er habe sich immer im Hinblick auf seine Reise gesagt: Sei offen, höre gut zu, nimm dir Zeit, sei einfühlsam für alles, auch das Befremdliche, baue Brücken zwischen Dir und den Anderen, lass Dir Zeit, schaffe Raum, lass die Dinge stehen, alles wird gut.

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Mittags sind wir eingestiegen und losgefahren: fahren, fahren, fahren, schauen, schauen, dazu die Musik, singen, laut singen, zuhören. Das sei es gewesen, denn das erste Ziel stand ja fest: Herchen an der Sieg. Eng ist es hier, unübersichtlich, keine offene, flache niederrheinische Landschaft.

Das ist der Ort, an dem sich für Juergen, so behauptet er immer, die Welt aufgetan hat. Der Junge aus der Hüttensiedlung des Siegerlandes hat hier die Größe der Welt zum ersten Male so richtig erfahren als er diese Schule besuchte. Sein altes christliches Gymnasium, ja das sei eine Offenbarung gewesen. Geprägt hätten sie ihn, seine Lehrer, durch die Bank gute Lehrer, und hätten ihm gezeigt wie Leben gehen könne. Dafür ist er ihnen bis heute dankbar. Und die Sechziger waren es auch noch. Sie dürfen nicht vergessen werden.

Ein kleiner Fußmarsch, sofort, vom Stellplatz zu den heute modernen Gebäuden des Bodelschwingymbasium musste sein, er konnte nicht warten, wobei die alte Baustruktur noch steht, um viel Neues ergänzt, und es fühlte sich offenbar gut an. Die Lektüre der Website des Gymnasiums rundete alles ab. Plötzlich wurde ihm bewusst, dass er Teil einer Geschichte, dass er in dennSechzigern Teil von etwas Großem gewesen ist, das bis heute trägt. ( https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bodelschwingh-Gymnasium_Herchen)

Da kam dann ein „aber“. Und mit dem schlägt Juergen auch den Bogen von gestern zu heute und morgen: im Leitbild der protestantischen Schule wird aus Überzeugung großer Wert auf die Vermittlung eines christlichen Menschenbildes gelegt. Das hat Jürgen schon in seiner Schulzeit dort so erfahren und es ist vieles davon tief in ihm verwurzelt. Das ist gut so. Es macht ihn aus. Gelernt hat er dort auch kritisch die Dinge zu hinterfragen. Daher hat vieles im Laufe der Jahre keinen Bestand gehabt und musste sich seinem Zweifel an vielen christlichen Gehalten beugen. Als wir am Ufer der Sieg saßen, hat er mir davon erzählt.

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Buchalovs Tour 2020

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In den nächsten Tagen geht es los. Jürgen und ich fahren „die Buchalov- Tour“ für 2020.

Diesmal, so glaubt er, wird es eine besondere Tour, denn Jürgen will dorthin, wo für ihn alles anfing. Er will dorthin, wo er geboren wurde, dorthin, wo er zur Schule ging, das Abitur machte, dorthin, wo die alten Freunde wohnen, die er so lange nicht gesehen hat. Er wird sie besuchen. Und er will zum Grab seiner Eltern, er will in die Dörfer, in denen seine Ahnen lebten (bis ins 17 Jahrhundert reicht der Stammbaum, denn sein Sohn erstellt hat), und er will dorthin, wo seine Omas ihm die Haferflocken mit Schokolade, Zucker und Milch als besonderes Leckerchen mischten, er möchte in den Wald, in dem er gespielt hat, den alten Schützenplatz besuchen, dorthin, wo er zum ersten male geknutscht hat. So etwas halt.

Und damit ist das Problem klar: Wenn alles nur nach hinten gerichtet ist, dann ist das zwar eine Form der Vergewisserung, aber dann wird es auch oft schwermütig. Das weiß er. Aber darauf ist er eingestellt. Daher will er versuchen aus dem Blick auf das Vergangene einen Blick nach vorne zu entwickeln. Während der Fahrt. Das ist das Wichtigste. Von gestern zum Jetzt und morgen. Und das Zeichnen, Fotografieren und Kleben soll dabei helfen.

Nun ja, die Kunst soll natürlich nicht vergessen werden. Galerien, Museen und Künstler liegen auch auf seiner Route. Da wird sich sicherlich auch noch einiges spontan ergeben. Vielleicht möchte ja jemand von den Besuchern dieses Blogs, der an dieser Route wohnt, uns beide auch persönlich kennenlernen: einfach melden und dann schauen wir mal, was machbar ist.

Dokumentieren wird er wie immer in seinem zeichnerischen Tagebuch, den Fotos und den Berichten hier im Blog, auf Fb und Instagram.

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Auch ja: wo fahren wir eigentlich hin? Wir fahren an der Sieg entlang von Herchen bis Wissen-Sieg, in die Nebentäler des Westerwald bis nach Hachenburg, und dann über den Westerwald auch nach Limburg, der Domstadt. Dort wohnt nämlich Jürgens Schwester. Am Rhein entlang soll es dann wieder an den Niederrhein gehen.

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P.S. Die Zeichnungen in diesem Beitrag sind in der Schweiz entstanden, in Windisch, als wir bei der damaligen „Buchalovs Tour 2017“ „sofasophia“ und „Irgendlink“ besucht haben.