Was ist das eigentlich?

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Origami hat ihn immer interessiert. Schachteln hat er daraus schon hergestellt. Oder Leuchtkörper. Und nun hat er eine Form aus „Origami Architektur“ dazu verwendet, einige seine Drucke in Wandobjekte zu verwandeln. Sind das Skulpturen? Oder was ist das eigentlich?

Buchalov

daraus will noch was werden

Daraus will noch was werden. Nur was? Das weiß Juergen wohl auch nicht so richtig.

Ich habe ihn gefragt und er meinte, dass sei eben so, wenn man rumexperimentiere und rumspiele. Da gehe man sicher manchen Irrweg. Aber wenn schon. Irgendwann passe es dann schon.

Er könne mir, wenn ich wolle, den Weg beschreiben, den er bisher gegangen sei,  vom Ausgangspunkt bis zu dem, was momentan vorliege. Ich habe mich bedankt, bin aber gegangen. Ich hatte keine Lust, mir das anzuhören. Vielleicht später.

Buchalov

Nullen im Raum

Es seien Wandobjekte, entstanden aus Druckstöcken, zum Thema „Null“ – ein Projekt, dass er zusammen mit Susanne Haun abwickelt. So Juergen.

Ich vermute, dass es sich um Werke handelt, die er dabei unter „was sich sonst noch so ergibt“ führt.

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Wandobjekt

Ich habe Juergen gefragt, warum er sich so emsig mit den Tauschobjekten seiner „Buchalovs Freunde Tour 2014“ beschäftige. Er erstellt nämlich immer noch kleine Skizzen. Und Scherenschnitte. Und einen Film. Und ein erstes Wandobjekt ist auch fertig geworden. Die Bilder der Skizze und des fertigen Objektes seht ihr oben.

Die Planung der Wandobjekte hätte es ihm besonders angetan, meinte er. Sie lägen so nahe bei den Druckstöcken der Holzschnitte, die in seinem künstlerischen Zentrum ständen.

Auf diesem Weg will er weiter voranschreiten, weil es seine Methode ist die Dinge zu begreifen, sagt er, und weil es die Erinnerung an dieses Erlebnis im Sommer wachhalte.

Ich werde weiter berichten.

Buchalov

 

 

Ausgangspunkt

Nach dem „Buchalovs Salon“ vom November, bei dem Juergen die Tauschobjekte seiner „Buchalovs Freunde Tour 2014“ gezeigt hat, gehen ihm die nicht mehr aus dem Kopf. Sagt er.

Und er hat begonnen die Artefakte der Künstlerinnen und Künstler, die er in einer Kiste mit nach Geldern gebracht hat, zum Ausgangspunkt für neue Arbeiten zu machen: Scherenschnitte und Wandobjekte. Es gehe ihm um Form und Farbe und einen spielerischen Umgang mit dem Abstrakten. Das sei alles noch im Prozess. Meinte er.

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