Hoogen Dyck | Wandbild | it isn’t the end | part 1

Der Hoogen Dyck ist ein Wirtschaftsweg in der Nähe von Kerken am Niederrhein und den untersucht Jürgen schon seit geraumer Zeit. Hin und wieder ist er vor Ort und in den beiden Ateliers wird das Gesehen verarbeitet. Ein Ende ist offenbar noch nicht in Sicht.

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Hoogen Dyck: a walk with the camera | the sun and the autumn | could it become scetches? | Altglasfotografie |

Mehr als zwei Monate lang haben Jürgen und ich den „Hoogen Dyck“, den Wirtschaftsweg zwischen Wachtendonk und Kerken, nicht gesehen. Ein Spaziergang brachte das hier – zeichnerischer Stoff für Wochen, vermutlich, und eine Annäherung:

(Mit liebem Gruss an Bernhard, den Altglasenthusiasten, dem Jürgen und ich einiges verdanken: >>>> …. )

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Hoogen Dyck | vermisst 2 | drawings

Die Fotos, auf denen die nun folgenden Zeichnungen basieren, habe ich hier im Blog schon gezeigt: >>> [ … ] Am Anfang stehen immer die Photos, dann kommt das Zeichnerische.

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Hoogen Dyck | vermisst | photos

Einige Tage waren wir jetzt im Sommer nicht am Niederrhein, und das hier sind nun die ersten Eindrücke vom Wirtschaftsweg, dem Hoogen Dyck. Jürgen meinte, er habe die Beschäftigung mit diesem Ort vermisst. Deshalb hier einige Fotos (Altglasfotografie).

Aber es bleiben auch Fragen: Wieso springt ihn das Thema immer noch so an? Was kann hier transferiert werden? Was macht die spezielle Ästhetik des Ortes aus? Was macht diese thematische Beschäftigung mit ihm?

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Hoogen Dyck | Untersuchungen | neun Tuschezeichnungen

Neun Blicke nach rechts und links, auf dem „Hoogen Dyck“, diesem Wirtschaftsweg, diesem Ort, den Jürgen schon seit Wochen untersucht. Zuerst gab es es die Fotos zu sehen. Nun sind es Zeichnungen. Skizzen. Mehr gibt es nicht zu sagen und zu schreiben.

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Hoogen Dyck | Untersuchung eines Wirschaftsweges | mobile photography

Wenn man den Hoogen Dyck entlangfährt, 1275m, dann hat er links und rechts acht kleine Abzweigungen, kleine Einfahrten, jetzt im Juli schon so richtig zugewuchert: acht Blicke nach rechts und links. Erst kamen die Photos, mobile photography, und anschließend die Tuschezeichnungen – die zeige ich dann später.

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