„Buchalovs Salon“ im Dezember


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Während ich dies hier schreibe, höre ich im Hintergrund Bob Dylan, eine lange Playlist. Ich schreibe jetzt nicht über Bob Dylan, der gestern den Nobelpreis verliehen bekommen hat, was Juergen schon sehr beschäftigte, wie er sagte, weniger der Nobelpreis als Dylans Leben, seine Absichten, seine Rollen, das Prinzip des Verschwindens und all diese Dinge um ihn herum,  und was dies alles mit uns zu tun hat.

Nein, ich schreibe über unseren Salon von gestern, über „Buchalovs Salon“ im Dezember. Weil dies etwas mit uns zu tun hat, unserem heutigen Leben und unserer kleinen Welt.

Juergen meint, das klinge ein wenig zu groß. Schließlich hätten wir uns im Salon ja nur unterhalten, unterhalten über unsere momentanen Projekte, über die Möglichkeiten eines offenen Kunstbegriffes, über die Bedeutung von Galerien und über den Zustand der Ateliergemeinschaften am Ostwall. „Der Kosmos“ als künstlerischer Gegenstand bei Beuys, einer Malerin aus Rees und bei Juergen sei auch besprochen worden. Klar, auch Bob Dylan sei anwesend gewesen. Und zu seinen neuesten Drucke habe er, Juergen,  auch etwas sagen dürfen.

Der Nusszopf sei aber der heimliche Star des Nachmittags gewesen, keine Frage. Ich stimmte ihm zu.

Buchalov

 

 

 


10 Kommentare zu “„Buchalovs Salon“ im Dezember”

  1. Lieber Jürgen, und just im Moment höre ich Bob Dylan … tzzz, Zufälle gibts 😉
    ach, die gibt es ja gar nicht oder doch? Ist wohl ein bisschen so wie mit den Engeln …
    Nusszopf sieht lecker aus und eure Gesprächsthemen klingen einladend.
    herzliche Grüsse
    Ulli

    • Glaube mir: Neuseeland ist auch nicht ohne. Wenn es mit dem Wohnmobil erreichbar wäre, hätte ich mich schon längst auf den Weg gemacht.
      Schon toll, was so ein Nusszopf alles auslöst. Liebe Grüße

      • Die Idee mit dem Salon finde ich toll. Das wollte ich auch machen, wenn ich dann auf’s Land gezogen bin.
        Und Ja, Neuseeland ist definitve eine Reise wert. Vielleicht solltest du auf ein Boot umsatteln, wenn du nicht fliegen willst. Ist doch fast das gleiche wie ein Wohnmobil 🙂

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