
Um mit neuen Themen starten zu können, muss man bisweilen „klar Schiff machen“: aufräumen. An den Start gehen. Es stellen sich aber Fragen. Und wie immer in der Kunst müssen Entscheidungen getroffen werden:
Was muss in die Schränke eingelagert werden?
Was gehört nicht mehr in die Schränke, sondern in die Box mit den Restepapieren?


Was gehört auf den Müll? (bewußte Entscheidung oder Bauchgefühl?)
Was geschieht mit den vielen Schnipseln und kleinteiligen Ergebnissen? (Inspiration oder Abfall?)
Was kann aus den Schränken entsorgt werden? (eine Qualitätsfrage)


Was soll Neues an die Wand?
Buchalov |

11 Kommentare zu “vom Aufräumen | Entscheidungen treffen |”
Ich habe vor gut 3 Jahren einen halben Meter zeichnungen entsorgt.
Zwar hätte man manche umarbeiten können, aber es waren mir schlicht zu viele
Auch bei mir hat sich da so einiges angesammelt. Einiges wird bei mir zum Restepapier und wird wieder neu für Skizzen verwendet. Liebe Grüße, schönes Wochenende
Ich habe drei Tage gebraucht zum aussortieren. 😉
Schönes Wochenende!
Ein großes Vorhaben, das auch den Kopf frei macht! Das könnte meine Werkstatt auch mal wieder vertragen.
Mit Freude sehe ich, dass deine Zwickelübersicht die Aktion mit einem Platz an der Wand überlebt hat.
Ja, liebe Ule, das stimmt. Mein Druckraum kommt nächste Woche dran, schönes Wochenende, liebe Grüße, Jürgen
Dein „klar Schiff machen“ bezieht sich zwar auf deine Kunst, und ein Fehlentscheid beim Entsorgen kann da folgenschwer sein.
Nicht so im Haushalt. Du hast allerdings mit deinem Post die Hausfrau in mir angestupst, aber ich werde das Wochenende jetzt nicht mit Ausmisten verbringen – obschon …
Herzlich, do
Also Druck wollte ich auf die Hausfrau in Dir nicht ausüben.
Ich freue mich schon auf Deine nächsten Photos, schönes Wochenende, liebe Grüße, Jürgen
Nein, klar, wolltest du nicht. Und hab vielen Dank, dass du täglich bei meinen Tagesbildern reinguckst.
Meinen Hauptblog findest du hier: https://diesunddas-do.blogspot.com/
Allerdings sind da auch fast nur Teilnahmen an Fotoprojekten zu finden. Und dieses Jahr habe ich ihn wegen der 365er-Challenge arg vernachlässigt.
Herzlich, do
Das macht nichts. Ich schaue mich mal um, bis dahin!
Ich brauche eine bestimmte Stimmung zum aufräumen meiner Kunst, dann macht es mir großen Spaß und gleich einer Kuratorin freie ich mich über das intensive Erlebnis, die sortierte Kunst zu betrachten.
Das kann ich nachvollziehen, obwohl es bei mir, wie beschrieben anders ist.
Bis bald, Liebe Grüße
Jürgen