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Samtmut träumt mein Wort
„Wegschütten“ war mein Wort. Das habe ich Samtmut für einen Traum überlassen. Freiwillig und gerne. Dieses Wort ist bei mir nicht vom Himmel gefallen. „Wegschütten“ war der Arbeitstitel eines zeichnerischen Dialog von Susanne Haun und mir, eines Dialoges, der mich über Wochen und auch nach seiner Beendigung noch massiv beschäftigt hat. Und nun findet dieses…
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Zwischenzustand
Es gebe da so einen Zwischenzustand, nachts, so gegen vier Uhr, da sei der Körper noch in den Schlaf verstrickt, der Geist aber schon in so einem halb bewussten Zustand und erzeuge flüchtige Bildfragmente, oder Ideenskizzen, oder sonstiges diffuses Zeug. Diesen Zustand versuche er zu konservieren, wenn er ihn denn wahrnehme, meinte Juergen heute zu…
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ich muss dir was zeigen
Juergen sagte: „Komm, ich muss Dir was zeigen“. Wir sind ins Auto gestiegen und irgendwo hingefahren, ich weiß nicht wo, und dann hat er mich in diesen wilden Garten geführt und gefragt: „Na, wie findest Du das?“ Bevor ich antworten konnte, hat er begonnen über Gärten als Rückzugsraum, als Ort der Stille zu fabulieren, erzählte…
