„Wegschütten“ war mein Wort. Das habe ich Samtmut für einen Traum überlassen. Freiwillig und gerne.
Dieses Wort ist bei mir nicht vom Himmel gefallen. „Wegschütten“ war der Arbeitstitel eines zeichnerischen Dialog von Susanne Haun und mir, eines Dialoges, der mich über Wochen und auch nach seiner Beendigung noch massiv beschäftigt hat.
Und nun findet dieses Thema im Traum von Samtmut seine Fortsetzung. Das finde ich grandios: >> Traum wegschütten <<
Daher, liebe Samtmut, schenke ich Dir symbolisch obiges Bild und insbesondere die Rose soll meine Freude zum Ausdruck darüber bringen, wie feinfühlig Du mit diesem Wort und den Bezügen umgegangen bist. Das wird mich beschäftigen. Vielen Dank!
Juergen


4 Kommentare zu “Samtmut träumt mein Wort”
Ich hab schon deinen Kommentar bei Samtmut gelesen. Ich finde es auch sehr erstaunlich, wie intuitiv Samtmut träumt- bin schon gespannt wie mein Wort sich in ihren Träumen manifestieren wird- später dann also mehr-
herzliche Grüsse
Ulli
Keine träumt so wie sie.
Schön, dass du auch im Traumboot sitzst.
Stimmt.
Ich bin sehr gespannt wie diese Traumreise weitergeht. Schönes Wochenende, Liebe Grüße
Nun hat mir diese schöne Überraschung (fast) die Sprache verschlagen. Eine wunderbare Wertschätzung unseres (so könnte man ja sagen) Traumes. Ich habe noch hochwertiges Druckerpapier auf Vorrat – es kruschelt schon ungeduldig vor sich hin, es möchte sofort mit dem Bild bedruckt werden. Herzlichen Dank für das Bild und Deine lieben Worte! Ich freue mich sehr darüber.
Samtmut