Das ist ein Ergebnis aus Phase 5: die Weltprojektionsmaschine wird in Einzelteile zerlegt, nicht streng analytisch, aber doch so, dass das Additive deutlich wird.
Kategorie: Buchalovs Tagebuch
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Weltprojektionsmaschine 13
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Salomons Karte
Salomon ist jetzt voll im Element. Sein Projekt „schwarzer schnee auf hellen gipfeln“ startet so langsam.Mit dieser Karte versucht er die Schüler über ein Casting an die Sache zu binden, sie zu begeistern. Juergen und Boris werden auch einsteigen. Boris wird Leinwände bespannen, die Juergen dann mit Schülern der Hauptschule in Nettetal zum Bühnenbild macht. Frau R., meine Nachbarin, die ja gerne fotografiert, hat auch schon ihre Teilnahme zugesagt – irgendwie.
Buchalov
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Basta!
Boris macht sich da wenig Gedanken.Wir waren in seinem Atelier, haben ein Stück Kuchen gegessen und ich berichtete von meinem Besuch bei Juergen und 2SIM. Und Boris meinte, dass sich ihm die Frage nach dem Sinn seiner Kunstproduktion nicht stelle.
Er gehe ins Atelier, er denke über sein Thema nach, er mache, fertig. Die Sinnfrage zu seinem persönlichen kreativen Handeln stelle sich nicht, da er so, auch schon als Kind, agiert habe. Er kenne es nicht anders. Er denke über technische Dinge nach, über seinen Malansatz, über den Schwerpunkt der Gestaltung. Die Warumfrage sei für ihn nicht wichtig. Basta!
Buchalov

