


(Buchalovs persönlicher Mix zur Verstärkung positiver Energien)
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov


„Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“ mit dem gleichen Fotoequipment: man führt das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich, formal oder motivisch. Der Löwe reagierte nun auf „Buchalovs Selbstportrait“. Hier gehts zur Seite “ des Löwen“: >>>>
Des Löwen’s Überlegungen: “ …die Brille ist das verbindende Element … denn der Löwe braucht auch so ein Fahrradgestell auf der Nase … Kurzsichtig und Altersweitsichtigkeit … also vollblind … da dem Löwen manchmal der Schalk im Nacken sitzt, hat er die Flugzeugaufsteckblende genommen … dann noch Aluminiumfolie zerknüllt … und Taschenlampenlicht für die Spitzenlichter … all das kennt man schon beim Löwen … dreimal Klick … eines für die Tonne … und schon hat mat ein wunderbares Weitblickbrillenmotiv … denn Flugzeuge bedeuten Ferne beim Löwen …“ Das Bildmotto lautet daher: „Des Löwen Weitblickbrille“.

Kamera: Sony A7 II
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Flugzeugaufsteckschlitzblende
Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen
Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard
Für die, die unser Projekt auf Instagram verfolgen wollen, hier der Link: Instagram: pingpongpeng
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Buchalov

Susanne Haun und Jürgen schicken sich in unregelmässigen Abständen Satzfetzen zu, die der andere literarisch und visuell ergänzen darf. Auf Instagram kann man die Ergebnisse sehen: https://www.instagram.com/projektohnenamen/.
Diesmal lautetet der Satz von Susanne: „Es gibt viele offene inspirierende Türen …“ Dieser Halbsatz ist ein guter Halbsatz, denn er sagt viel aus über die Art und Weise wie Susanne und Jürgen ihre Kunst realisieren: möglichst offen im Denken, neugierig auf das, was da komme könnte und stets auf der Suche nach weiteren Impulsen, die helfen zu verstehen, was mit einem so geschieht.
Bei der Gestaltung der obigen Collage war wieder mal stark der Zufall am Werk: ein leeres Deckblatt lag herum, ebenso wie eine kleine Zeichnung und einiges an buntem Prospektpapier. Im Kopf geisterte Klee umher ( s. hier: >>> ) und das Schneiden und kleben ergab sich fast von selbst.
Und so lautet jetzt der gesamte Satz nun: S: „Es gibt viele offene inspirierende Türen … J: … und ich nehme die mit dem Netz, denn das hat etwas mit verbunden sein zu tun.“
Jürgen schickt Susanne nun folgenden Halbsatz: #92: „Ich weiß, das es da einen Punkt gibt…“
Buchalov