Gewaltig, groß, historisch orientiert, konstruiert und raumgreifend, aber auch irgendwie sehr gewollt: Ai Waiwai im deutschen Pavillon. Und die Werke der anderen Künstler versinken im unbeeindruckt sein und leichten Unverständnis.
Juergen
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov
Gewaltig, groß, historisch orientiert, konstruiert und raumgreifend, aber auch irgendwie sehr gewollt: Ai Waiwai im deutschen Pavillon. Und die Werke der anderen Künstler versinken im unbeeindruckt sein und leichten Unverständnis.
Juergen
Persönliches Raum- und Zeitgefühl kommen an Grenzen, wo fixiere ich mich, was hält mich, wo sind meine räumlichen Orientierungspunkte, was geschieht mir, meinem Körper, verliere ich mich, spüre ich mich: Eindrücke im koreanischen Pavillon.
Juergen
„The seawater of Venedig“, in einer kleinen Glasflasche, getauscht gegen die eigene leere Trinkwasserflasche aus Plastik, auf der Biennale, im Arsenale: und schon ist manTeil eines großen Ganzen. Und wenn man diese Photo nach China schickt, ist man Teil einer Aktion. So kann Kunst funktionieren. Sagte Juergen.
Namen sind Schall und Rauch, meinte er aber auch als ich ihn zu seinen Eindrücken auf der Biennale in Venedig befragte. Aber die Bilder bleiben. Er habe Kunst gesehen, die beeindruckte, die wirkte, die bewegte. Und davon habe er auch Fotos geschossen. Meiner Bitte, diese zumindest teilweise zu zeigen, in den nächsten Tagen, kurz kommentiert, will er gerne nachkommen.
Buchalov