Von diesen „husch – husch – Bildern“ gibt es einige. Sie entstehen schnell – schnell, ohne großen gehaltlichen Tiefgang, zwischendurch auf dem iPad, ich lerne, und sind Skizzen, die man vielleicht noch einmal verwenden kann. So hoffe ich.
Juergen
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov
H. stellte die Frage, was das denn solle, diese Bloggerei. Wenn interessiere schon die Befindlichkeit des Bloggers und sein individuelles Tagesgeschäft. Dieser Kleinkram, dieser Tageskram. Diese Beliebigkeit. Er könne da keinen Zugewinn für andere sehen. Und er meinte sich selbst.
Und versöhnlicher fragte er, ob ich das denn nur für mich mache?
Und ich habe mich danach wieder einmal selbst gefragt: Wozu das Ganze? Und ich weiß, dass ich schon öfter dazu im Blog Antworten gegeben habe.
Und es sind die Gleichen wie zu Beginn der Bloggerei: Ich kann mich mit Hilfe von „Buchalov“ sortieren, meine Gedanken ordnen, meinem kreativen Alltag eine Struktur geben. Das brauche ich, weil ich so bin und schon immer Tagebücher geschrieben habe. Und jeder Beitrag ist so angelegt, dass eine sich dahinter verbergende allgemeine Aussage für mich und den Leser erahnbar wird. Das macht Sinn.
Ich habe weiterhin die Möglichkeit zum Dialog mit anderen im Netz und erfahre dabei einen inhaltlichen und persönlichen Zugewinn. Ich lerne viel.
Und ich kann den Blog nutzen, um meine Kunst zu zeigen. „Buchalovs Blog“ ist mein Schaufenster.
Juergen