
Das letzte Zwickelbüro war zwar schon im November 25, aber ein Zwickel ist noch nachträglich entstanden und dazugekommen.
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov

Das letzte Zwickelbüro war zwar schon im November 25, aber ein Zwickel ist noch nachträglich entstanden und dazugekommen.
Buchalov


Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“. Beide verwenden das gleiche Fotoequipment und man führt damit das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich oder formal oder motivisch.
Der Löwe hat auf das Vorgängerbild von Buchalov geantwortet:siehe hier >>>>>
Buchalov sagt zu seinem „Nachfolge- Foto:“ „Der Stern hat mich fixiert. Aus den drei Fotos des Löwen hat mich der Stern angeschaut. Nur der Stern. Direkt und zentral. Klar war: der Löwe hat eine Inszenierung in einem Schaufenster fotografiert mit dem Stern als zentralem Punkt. Buchalov baut dagegen seine eigene Inszenierung. Ein kleiner LID Strahler kam zum Einsatz, ein Glas mit rotem Weihnachtsband gefüllt, und ein silberner Stern, der von Weihnacht noch über geblieben war. Alles lag und stand auf dem Zeichentisch. Die Siebblende wurde am Objektiv festgeklemmt, damit war klar, dass es keine Bubbles geben würde, und das Gitternetz im Vorgängerbild würde auch fehlen. Das Raumlicht wurde ausgeschaltet, es herrschte große Dunkelheit und Unschärfe ja, was sonst.
Wenn man ein Bild fortführt, bewegt man sich im Spannungsfeld von „Motive aufgreifen“ oder eine Form oder eine Farbe oder die Komposition. Und man versucht dann „ein neues, eigenständiges Element“ einzuführen. So geht es mir jedenfalls. Bin gespannt, wie das der Löwe löst.“.

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat, 3D-Selbstbauadaption mit einem 3D-Drucker-Adapter und einer Siebblende als Objektivaufsatz
Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen
Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard
Für die, die unser Projekt auf Instagram verfolgen wollen, hier der Link: Instagram: pingpongpeng
Buchalov | experimentelle Altglasfotografie


„to bring and to find“, das bedeutet: Jürgen hat einen Ort, einen Platz, eine Stelle besucht, sich länger dort aufgehalten und kreativ gearbeitet. Drei kleine Gegenstände hat er dazu dorthin mitgenommen, und kleine Gegenstände hat er vor Ort gesucht und gefunden. Und sich dann damit gedanklich – kreativ beschäftigt. Die vertiefende Arbeit erfolgte dann in den Wintermonaten im Atelier.
Monotypien sind entstanden:










Buchalov