
Es sind wieder einige entstanden. Was? Natürlich OrtsMarken.
Hier die Bilder:
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov

Ich habe ihn gefragt, ob denn die Tatsache, dass er sich in Miroland bewegt, dass die „Mas Miro“ einen Katzensprung von seinem Wohnmobil entfernt liegt, dass die vorhandene nicht vorhandene Anwesenheit von Miro gegeben ist, ich habe ihn gefragt, ob ihn das beeinflusse, ob das Wirkung habe. Er meinte etwas, in Stichworten:
Miros Bilder angeschaut, jede Menge davon, und nichts ist passiert, dass direkt gewirkt hätte.
Die „Mas Miro“ besucht, mehrmals, und vieles wirkte aus der Zeit gefallen.
Alles habe seine Zeit. Alle Kunst habe ihre Zeit. Auch die von Miro.Über den Surrealismus einiges nachgelesen. Und wahrgenommen, und versucht, einzuordnen.
Fundstücke vor Ort gesammelt und zeichnerisch als OrtsMarken verwendet.
Die Atmosphäre wirken lassen und sich inspiriert gefühlt.Die Farbe Schwarz sei irgendwie wichtig geworden.
Eine touristische Vermarktung Miros: nicht erkennbar.
(Die Bilder sind als Besucher im Atelier von Miro 2018 entstanden)
Buchalov

Fineliner, Buntstift und Tusche, das sind die zentralen Werkzeuge mit denen Juergen unterwegs in seinem „mobilen Atelier“ arbeitet. Dazu zählt aber sicher auch sein iPhone und die Möglichkeiten der Fotografie und der Bildbearbeitung.
Hinzu kommt der Gedanke vom ungezügelten Wachsen der kreativen Dinge. Vom Rhizom eben! Und dieser Gedanke wirkt ständig und treibt voran.
In der Kombination versucht er mit diesem Werkzeug kreativ zu sein und dem Ausdruck zu verleihen, das ihn beschäftigt.
Das ist mir aufgefallen.
Buchalov