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Pingpongpeng #103 und #102 | Buchalov und die zwei Linsen | Kollaboration | Altglasfotografie

pingpongpeng #103 
pingpongpeng #102 „Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“ mit dem gleichen Fotoequipment: man führt das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich, formal oder motivisch. Der Buchalov reagierte nun auf die „Weitblickbrille des Löwen“. Hier gehts zur Seite “ des Löwen“: >>>>
Buchalov sagt zu seinem Foto: „Zwei Brillen, mindestens zwei Linsen und zwei Kaleidoskoplinsen, die als Dekomaterial im Haus umherliegen, ein Pappkarton als Bühne, wieder die schon beim Löwen erwähnte Alufolie – die musste ich echt im Hause suchen, Nachhaltigkeit und so – und eine LID – Lampe: das Studioarrangement war fertig. DIe Inszenierung konnte starten. Sie erbrachte so etwas wie Ordnung und Chaos in einem Foto. Der Pappkarton als Minifotostudio faszinierte mich besonders. Das hat was und weist in eine fotografische Vergangenheit in den Sechzigern, aber auch in die Zukunft. Welche Aufsteckblende verwendet wurde, bleibt im Nebel: ich habe bei der vielen Wechselei der Blenden, den Überblick verloren.“

pingpongpeng #103 Dieses Foto hat es nicht geschafft:

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit AufsteckblendeCopyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen
Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard
Für die, die unser Projekt auf Instagram verfolgen wollen, hier der Link: Instagram: pingpongpeng
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Buchalov | Altglasfotografie
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Projekt ohne Namen #91 | S: „Es gibt viele offene inspirierende Türen …“ | Kollaboration

Susanne Haun und Jürgen schicken sich in unregelmässigen Abständen Satzfetzen zu, die der andere literarisch und visuell ergänzen darf. Auf Instagram kann man die Ergebnisse sehen: https://www.instagram.com/projektohnenamen/.
Diesmal lautetet der Satz von Susanne: „Es gibt viele offene inspirierende Türen …“ Dieser Halbsatz ist ein guter Halbsatz, denn er sagt viel aus über die Art und Weise wie Susanne und Jürgen ihre Kunst realisieren: möglichst offen im Denken, neugierig auf das, was da komme könnte und stets auf der Suche nach weiteren Impulsen, die helfen zu verstehen, was mit einem so geschieht.
Bei der Gestaltung der obigen Collage war wieder mal stark der Zufall am Werk: ein leeres Deckblatt lag herum, ebenso wie eine kleine Zeichnung und einiges an buntem Prospektpapier. Im Kopf geisterte Klee umher ( s. hier: >>> ) und das Schneiden und kleben ergab sich fast von selbst.
Und so lautet jetzt der gesamte Satz nun: S: „Es gibt viele offene inspirierende Türen … J: … und ich nehme die mit dem Netz, denn das hat etwas mit verbunden sein zu tun.“
Jürgen schickt Susanne nun folgenden Halbsatz: #92: „Ich weiß, das es da einen Punkt gibt…“
Buchalov
