Juergen „huscht“ mal wieder, weil, so sagt er, momentan so viel an Organisation von Kunst ansteht – Altes Wasserwerk, Kulturkreis, Kulturraum Niederrhein e.V., Ausstellung „EdenZwo“ – und daher die Zeit knapp ist. Auch Boris der Maler meinte, als sie gestern vor dem Alten Wasserwerk standen, dass es jetzt langsam Zeit werde sich wieder auf die eigene Kunst zu konzentrieren. Ihm ginge es ebenso. Man verliere sich sonst.Schlagwort: Bild
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husch husch goes on
Juergen „huscht“ mal wieder, weil, so sagt er, momentan so viel an Organisation von Kunst ansteht – Altes Wasserwerk, Kulturkreis, Kulturraum Niederrhein e.V., Ausstellung „EdenZwo“ – und daher die Zeit knapp ist. Auch Boris der Maler meinte, als sie gestern vor dem Alten Wasserwerk standen, dass es jetzt langsam Zeit werde sich wieder auf die eigene Kunst zu konzentrieren. Ihm ginge es ebenso. Man verliere sich sonst.Diesmal war ein Bild von Susanne Haun die Grundlage für Jürgens „husch – husch“ auf dem iPad.Buchalov -
auf der Strasse
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Holzschnitt: warum?
Juergen weis schon genau, warum er dem Holzschnitt als Technik die Stange hält.Ich besuchte ihn im Atelier „Zelle k4“ und sah wie er mit den unterschiedlichen Beiteln an seiner verlorenen Platte arbeitete. Er verwendet Multiplexplatten. Oft. Manchmal aber auch das Holz von Schrankrückwänden oder Abfallstücke aus dem Baumarkt oder wo man Holz eben sonst so findet. Den Einsatz von maschinellem Werkszeug wie einem Dremel hat er bisher verweigert.
„Es ist das Haptische des Holzes und die Reduktion in der Ausführung und das Grobe im Ergebnis!“, sagte er als ich ihn auf seine Leidenschaft ansprach. „Der Zufall spielt auch eine Rolle, denn oft will das Holz nicht so wie ich will und ich muss mich dem Anpassen und schon sind Variationen in der Gestaltung notwendig. Das finde ich sehr reizvoll, weil experimentell. Und wenn es dann zukünftig körperlich zu anstrengend werden sollte, werde ich mal über maschinelle Hilfsmittel nachdenken.“ Über den Vorgang des Druckens haben wir nicht geredet.
Buchalov

