Heute ist mal wieder „husch husch“. Der Grund: ein voller Terminkalender, keine Besuche bei Juergen, keine Gespräche mit ihm oder den Leuten in der Ateliergemeinschaft über alle die wichtigen Dinge im Leben.
Buchalov
For my english readers:
Today is „husch – husch“. And the reason for this situation: a day full of dates, no visiting in Juergens studio, no talking about all the important things in life with him and the people in his art-community.
Ich habe Juergen gestern bei seinen Weihnachtseinkäufen begleitet. Anschließend war ich so kraftlos, dass ich keinen Blogeintrag mehr geschrieben habe. Juergen sucht für dieses Unterfangen immer einen Ort, wo er alles gleichzeitig findet und somit möglichst alle Geschenke an einem Tag kaufen kann. Es sind Orte, die sich von der Weihnachts-Ästhetik her immer gleichen.
Während ich auf ihn vor einem der Läden gewartet habe, ist das obige Bild mit dem iPhone entstanden. Sollen wir rätseln? Wie heißt der Ort?
Buchalov
For my english readers:
Yesterday I accompanied Juergen by his Christmas shopping. After that I was so weak, that I couldn’t do any blog entry. By such an adventure Juergen is always looking for a place, where he can find everything at the same time and where he can buy all the gifts in one day. While I waited for him in front of one of the stores, the above image was created.
Shall we make a little mystery? What place does it show?
Juergen hat ein wenig die Diskussion von Frank Koebsch im Rahmen der „Kunst-Blogparade“ verfolgt. Er sprach mich darauf heute an und meinte, es wäre doch mal interessant zu fragen, wie die Teilnehmer im Blog selbst an die Kunst kommen, die sie in ihren eigenen vier Wänden hängen haben. Es würde ja viel kommentiert über das Verhältnis von Kunst und Kommerz, aber die Teilnehmer seien ja nicht nur in der Rolle des Künstlers, sondern auch in der des Konsumenten. Darüber höre man aber im Blog eigentlich nichts.
Ich habe daraufhin versprochen, eine Umfrage zu starten. Ich weiß, ich weiß: es kann kein repräsentatives Ergebnis geben, vielleicht sind die möglichen Antworten auch „doof“, aber vielleicht ist es eine Gelegenheit zum Nachdenken über das eigene „Kunstwerke – Kaufverhalten“ und einen oder mehrere Klicks wert.
Buchalov
For my english readers:
Juergen has followed the discussion in the context of Frank Koebschs question in the „Kunst – Blogparade“ – a little bit. Today he spoke to me about this and said, that it would be some interesting to ask the participants itself in which way the art, they were hanging in their own rooms, is coming to them. The participants were not only in the role of artists, they were also in that of a consumer.