BFT 2017: die Linolschnitte

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Eine wirklich große Anzahl von Zeichnungen entsteht, wenn Juergen bei der >>> Buchalovs Freunde Tour“<<<  unterwegs ist. So auch dieses Jahr.

Und daraus sind nun ein  paar kleinere Linolschnitte entstanden, in verschiedenen Variationen, die noch auf irgendetwas warten. So jedenfalls Juergen. Die Drucke beziehen sich mehr oder weniger indirekt auf die Orte, die ihm unterwegs besonders ans Herz gewachsen sind: Weener an der Ems, Windisch in der Schweiz, Nettetal – Leuth am Niederrhein und Speyer.

Ich glaube, Juergen sucht eine Ausstellungsort für 2018 oder 2019, an dem er alles das zeigen möchte, was so ihm Rahmen der  „Buchalovs Freunde Touren“ – insgesamt waren es bisher vier größere Fahrten in den letzten Jahren – entstanden ist. Ein Überblick sozusagen. Mal schauen, ob er fündig wird!

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der erste „Buchalovs Salon“ in 2017

 

Heute morgen haben Juergen und ich in „Zelle k5“ aufgeräumt, denn gestern fand dort der erste „Buchalovs Salon“ in 2017 statt. Freie Plätze gab es keine mehr und was um 15 Uhr begann endete um 19 Uhr: Ganz schön lange und ganz schön schön.

Juergen hat seine Projekt der „Buchalovs Freunde Tour 2016“ vorgestellt und u.a. seine neuesten Arbeiten dazu, die Scherenschnitte, gezeigt. Er will sie in den nächsten Tagen hier auch noch zeigen.

Zwei Vertreterinnen der Gruppe „Machart“ aus Brüggen hatten Gelegenheit von ihrer Gruppe und den Projekten zu erzählen und Ruth Brauer, Jürgens neue Nachbarin in der Ateliergemeinschaft, erläuterte in groben Zügen ihr neues Buchprojekt. Doris Capell als Leiterin der Kunstschule in Xanten berichtete von ihrer Arbeit dort und von ihrer eigenen malerischen Tätigkeit.

Juergen war im Rückblick heute morgen besonders erfreut darüber, dass sich mit einigen eine gemeinsame „Tuschewoche“ im November anbahnt, eine spontane Idee, aber das sind ja oft die besonderen. Denn eins ist ja wohl klar, sagte er: „Nicht nur, aber doch auch, über solche Aktivitäten, gemeinsames Agieren und Dialog, lässt sich ein weiterer Schritt in der eigenen Entwicklung tun und man ist halt eingebettet in eine künstlerische Gemeinschaft, wenn auch zeitlich begrenzt. Was will man mehr.“ Ich weiß, dass Juergen so etwas liebt, und dass dies für ihn der Honig in seiner Arbeit ist.

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