pingpongpeng | Foto #32 und #33 | Buchalov und das Darunter | Altglasfotografie

Buchalov und der Löwe realisieren ein gemeinsames Fotoprojekt bei dem sie Blendenvorsätze aus dem 3D-Drucker verwenden. Diesmal ist es eine Siebblende. Und das Bild des Vorgängers soll fortgeführt werden.

Buchalov sagt zu seinem Foto: “Für die Fortführung des Bildes vom Löwen bot sich einiges an: die Wasseroberfläche, die Tiere im Wasser, das Floß und die Materialbeschaffenheit des Floßes in Form eines Flechtwerks. Die Wasseroberfläche ist es dann geworden. Sie trennt oben und unten. Also habe ich mich diesmal auf das Unten konzentriert und die Dinge der Oberfläche nicht weiter verfolgt. Fotografisch dominiert also das Durchscheinende, und das Darunterliegende deutet sich an. Und damit ist das nächste Thema da: die Unschärfe. Unschärfe ist super! Ich beginne sie immer mehr zu mögen. Und die Siebblende? Sie war auch im Spiel: ich schwöre! Das Bild ist letzte Woche an der Rhone in der Nähe von Valance entstanden.”

Anhang: Bilder, die es nicht geschafft haben

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Siebblende

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

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Buchalov

pingpongpeng | Foto #29 und #30 | der Löwe und die Wassertropfen als Fixpunkte | Altglasfotografie

Buchalov und der Löwe realisieren ein gemeinsames Fotoprojekt bei dem sie Blendenvorsätze aus dem 3D-Drucker verwenden. Diesmal ist es eine Siebblende. Und das Bild des Vorgängers soll fortgeführt werden. Hier zeigt der Löwe seine Fortführung: >>>>

Der Löwe schreibt zu seinem Bild: Wie bekommt man einen Knoten weg? … indem man nicht an solchen denkt … Schleife, nee nicht schon wieder … Wohnmobil besitze ich nicht … nur eine Immobilie … und die ist wie der Name schon sagt, immobil … ohne Räder … aber mit Fixpunkten könnte man was anfangen … nur wo welche fixe Punkte ganz fix finden … da kam der Regen gerade recht … aber dann war der Löwe nicht mehr so fix … und hat das Projekt liegen gelassen … schimpfen werden die … oder froh sein, dass sie nicht gesiebblendet werden …

Kamera: Sony NEX 5 
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Siebblende 

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

Vorgänger: pingpongpeng | Foto #28 und #29 |Buchalov und die Schleife | Altglasfotografie |

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Buchalov

Projektohnenamen | # 81 | S: „Ich kann gerade nicht fröhlich sein…“ |

Na ja, Jürgen meinte, dass die Fortsetzung von Susannes Halbsatz für ihn ein Schnellschuss gewesen sei. Denn er war auf dem Sprung. In den Urlaub. Und vorher sollte noch die Antwort fertig gestellt werden, die jetzt im April veröffentlicht wird.

Susanne und er schicken sich seit Jahren halbe Sätze zu, die der andere vervollständigen soll, visuell und literarisch. Das Projekt kann man hier verfolgen: >>>> und hier >>> [ Susanne Haun].

Wenn man nicht fröhlich sein kann, was aufgrund der allgemeinen Situation in Europa und dem Krieg im speziellen und der weiter existenten Pandemie verständlich ist, ja dann hilft nur ein Garten und seine Blumen, um die eigene Stimmungslage aufzuhellen. Denn der Garten gibt Hoffnung. Das ist Jürgens Hintergrund. Und wenn man in solch einer Stimmung ist, ja dann muss man sich auf das besinnen, was elementar und fundamental ist: die Liebe.

Also: S:“ ich kann gerade nicht fröhlich sein …“ J:“… aber vielleicht hilft ja ein Blick in den Garten: träume, lebe, liebe!

Und an Susanne schickt Jürgen jetzt den Halbsatz: #82: „Let the sunshine in …“

Buchalov | https://instagram.com/juergenkuester_buchalov

pingpongpeng | Foto #24 und #25 | Buchalov und die Fundstücke | Altglasfotografie |

Buchalov und der Löwe realisieren ein gemeinsames Fotoprojekt bei dem sie Blendenvorsätze aus dem 3D-Drucker verwenden. Und das Bild des Vorgängers soll fortgeführt werden.

Buchalov schreibt zu seinem Foto: „Orte sind in der Kunst Basics – so wie die Linie oder der Punkt oder die Transformation oder die Identität. Wenn ich einen Ort erfassen will, dann suche ich dort nach Fundstücken und vertraue dabei auf den Zufall. Ohne den Genossen Zufall geht gar nichts. Die Fundstücke nenne ich OrtsMarken. Ein Fundstück hat für mich eine große Wertigkeit, und es ist der Ausgangspunkt für Gestalterisches. Diesmal waren es zwei Schrothülsen, die ich hier auf meiner Campingparzelle in Spanien gefunden habe. Sie könnten eine Geschichte erzählen. Das ist bisweilen ja auch die Aufgabe der Fotografie.“

Anhang:

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Siebblende

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

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Buchalov | https://instagram.com/juergenkuester_buchalov

pingpongpeng | Foto #23 und #24 | der Löwe nutzt den Zufall | Altglasfotografie

Der Löwe hat auf Buchalovs Foto „pingpongpeng #23“ im Rahmen ihres gemeinsamen Fotoprojektes geantwortet und dem Zufall Raum gegeben: >>> s. hier.

Der Löwe schreibt zu seinem Foto: „zufällig bin ich beim Zufall hängengeblieben … jupp, das wird genommen … Waldspaziergang … was kann da zufällig sein? … Hmm, warum nicht die Kamera mal was alleine machen lassen… ungefähr auf 5 m scharfgestellt … Die Kamera mit der Handschlaufe in die Hand genommen … weiterspaziert …die Kamera baumeln lassen … und immer wieder klick klick … klick … was wohl die Spechte denken … klick klick … klick 10 bis 15 mal … das meiste war zufälliger Schrott … aber Drei Bilder blieben überig … nun eines gar nicht zufällig auswählen … bearbeiten, spiegeln, damit die Linien richtig aufsteigen .., das war volle Absicht.“

Kamera: Sony NEX 5
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

Vorgänger: pingpongpeng | foto #22 und #23 | Buchalov und die Streifen | Altglasfotografie

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Buchalov | Altglasfotografie | https://instagram.com/juergenkuester_buchalov

pingpongpeng | foto #19 und #20 | der Löwe steht im Wald | Altglasfotografie

„Pingpongpeng“, so heißt das Fotoprojekt, das Buchalov und der Löwe realisieren. Beide nutzen das gleiche Foto – Equipment. Ein Vorgängerbild soll vom Nachfolger fortgeführt werden. Diesmal musste der Löwe reagieren, s. hier >>>

Der Löwe sagt zu seinem Bild: … Löwe musste spazieren gehen … immer noch kein Motiv … denkend stehe ich im Wald … ahh … Blitzidee … Klick … Klick … das ist es. Bildmotte: “Vor lauter Bäumen sieht Löwe den Wald nicht mehr” Den Verschreiber „Bildmotte“ lasse ich so.“

Kamera: Sony NEX 5 
Objektiv: Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende 

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

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Buchalov

Pingpongpeng | Foto #18 und #19 | Buchalov trifft Lato | Schlitzblende | Altglasfotografie

Der Löwe hatte einen Strommast fotografiert. Und Buchalov soll das Bild mit einem neuen Foto weiterführen – bei Verwendung von identischem Fotoequipment. So die Vereinbarung zwischen den Beiden.

Buchalov sagt zu seinem Foto: „Am Strommast sind die Isolatoren befestigt. Diese Teile kennt Buchalov. Im Atelier findet sich solch ein Isolator als Relikt aus alten Atelierzeiten. Den hat er hier wie auf einer Bühne als Stillleben fotografiert. Die Ateliergemeinschaft hatte sich damals auf ein gemeinsames Objekt, den Isolator, geeinigt und dazu gearbeitet. Form und Beschaffenheit, Form und Funktion, Form und Oberfläche waren für Buchalov relevant. Gelandet ist er dann aber bei der Geschichte von „Lato“, die man sich hier ansehen kann: >>>> . Und jetzt hilft ihm die Fotografie eine Brücke zu damals zu schlagen und sich zu erinnern. „Latos Werkstatt“ existiert noch immer.“

Anhang:

Kamera: Sony NEX 5 
Objektiv:  Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende 

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

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Buchalov

das Zwickelbüro | open | four days and work in progress | a short report |

Also: das Zwickelbüro hatte wieder geöffnet. Übers Wochenende, einschließlich Montag, ein langes Wochenende. Einige Gäste waren gekommen, unter Coronabedingungen natürlich – geimpft, getestet und und und.

Und das hier ist Jürgens Stichwort-Report:

Freitag: ein Zwickelmotiv suchen und finden, gestalterisch mit Streifen verbinden und als Linolschnitt anlegen, kleinformatig, großformatig, dann schneiden und drucken auf verschiedenen Hintergründen – auch gefalteten – und sich fragen, was den Zwickel ausmacht.

Samstag: die Zwickeldrucke wurden sortiert und klassifiziert, Teile wurden ausgeschnitten und auf Kleidungsstücken befestigt. Einige Zwickel eroberten sich Jürgens grauen Arbeitskittel und eine Strickweste. Eine Fotosession folgte und Instagram bzw. Facebook wurden bedient.

SONY DSC

Sonntag: Das angefertigte Fotomaterial wurde bearbeitet: sichten, löschen, verbessern. Zudem wurden Zwickelformen aus der Isolation gelöst und als verbindendes Teil angelegt. Der liebe Gott schaute zu und Jürgen entschied, dass ein Gottesurteil her musste. Also: der Zufall wurde nach einem bestimmten Verfahren eingesetzt und lieferte eine neue Zwickelform, die mit Tusche gezeichnet wurde.

Montag: Wenn das Ende naht, dann reduziert sich der Antrieb. Es gab also heute: Fertigstellung einer weiteren Zwickeltuschezeichnung, nach dem Zufallsprinzip erstellt. Und einige kleine Zwickel -Zeichnung. Und zum Schluss dann die Reduktion in Art der Konzeptkunst auf vier Zwickelgrundformen – ein wichtiger Punkt, meinte Juergen.

Und dann noch dies hier (Auswahl):

Buchalov

pingpongpeng | Foto #17 und #18 | der Löwe verwendet „High key Spannung“ | Schlitzblende | Altglasfotografie

Der Löwe hat Buchalovs Foto weitergeführt – wie verabredet: sie hier: >>>>. Beide arbeiten mit dem gleichen Foto – Equipment und der Schlitzblende:

Der Löwe sagt zu seinem Bild: „…also auf zum Morgenspaziergang … High-Key bedeutet, ich muss überbelichten … Schlitzblende frisst aber viel Licht … dagegen hilft viel ISO und lange Verschlusszeiten … aber letzteres ohne Stativ … hach wie spannend das ganze wird … da ein Strommast … erste Versuche … nix geworden … löschen … weitergehen … so, nun habe ich wohl den Trick rausgefunden … auf dem Rückweg … wieder der Strommasten … Klick Klick … könnten zwei brauchbare Bilder voll Spannung werden … mindestens 400V … 6 Phasen Wechselstrom … High-Key … und sogar noch etwas Farbe … ein klitzekleine klein wenig … Das Bild soll sagen: “High-Key Spannung”.

Kamera: Sony NEX 5 
Objektiv: #142 Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende 

Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

Links:

Vorgänger: pingpongpeng | Fotoprojekt | Foto #16 und #17 | Buchalov und der Farbkreis | Altglasfotografie

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pingpongpeng | Alle bisher gezeigten Bilder

pingpongpeng | Fotoprojekt | Foto #16 und #17 | Buchalov und der Farbkreis | Altglasfotografie

Buchalov schreibt zu seinem Bild: „Die Farben auf dem Photo des Löwen „knallen“ ganz schön rein. Deshalb hat sein Foto den Titel „übersättigt“. Darauf mit weiteren Motiven von Blumen zu antworten wäre zu simpel. Und für Buchalov gilt momentan zudem: the flowers are gone. Da passt es schon eher, das Stichwort „Farbe“ aufzugreifen. Über Farbe weiß ich wenig. Da gibt es Kompetentere. Klaus Bernd Vollmar zum Beispiel mit seinem Blog >>> „the world according to Dina“. Klausbernd ist Experte in Fragen der Farbenlehre. Was er zum Schwarz/Weißen in der Fotografie sagen könnte, wäre interessant zu hören. Also führe ich jetzt mal in schwarz / weiss fort, was eigentlich als Farbkreis begann, der aus einem Buch auf meinem Schreibtisch abfotografiert wurde. Und damit tut sich dann in Ansätzen noch ein anderes Feld der Kunst auf: das der Appropriation- Art.“

Anhang:

Kamera: Sony NEX 5 
Objektiv:  Heidosmat f2.8 85mm MC adaptiert mit einem 3D-Druck M42-Selbstbauadapter mit Schlitzblende 

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Copyright von Buchalovs Bildern: Jürgen

Copyright von Löwens Bildern: Bernhard

Buchalov