Schlagwort: Fotografie

  • üben

    Wenn ich momentan mit Juergen unterwegs bin, ist mir sein Verhalten doch oft peinlich. Er zückt nämlich überall und zu jeder Gelegenheit sein Smartphone und schießt Bilder. Ohne Hemmungen. Immer direkt drauf. Er übt nämlich. Nicht das Fotografieren, nein die Bearbeitung seiner Bilder mit den einzelnen Apps auf seinem Handy gehört zur Zeit zu einer seiner wichtigsten Tätigkeiten. Das Bildmaterial sammelt er in seiner Materialkiste, einer riesigen Bildersammlung auf seinem Rechner.

    Was das mit dem Sammeln ist, muss ich auch mal mit ihm besprechen.

    Buchalov

    For my english readers:

    Juergens behavior is currently often embarrassing. Anywhere and on any occasion he whips his smartphone and he shoots pictures. Without inhibitions.  He exercises. Not to take pictures, the editing of his pictures with the various apps on his iPhone is one of his main activities. He collects the photos in his „Materialkiste“, a huge collection of images on his computer.

  • brennen

    Juergen hatte mir den Tip gegeben, als ich mit diesem Blog in 2011 startete, die Bilder  wegen der Schnelle und Verfügbarkeit mit dem iPhone zu schießen. Was ich auch immer getan habe. Die Ergebnisse, sie wurden nur leicht mit Photo-Apps korrigiert, haben mich für diesen Zweck stets zufrieden gestellt.

    Doch jetzt hat mir Juergen ein Buch geschenkt: S.C.Roberts, iPhoneography, Verlag mitp, 2011. Und nach seiner Lektüre steht fest, dass ich mich da stärker „reinknien“ werde. Neben dem Zeichnen lagen meine kreativen Anfänge, das weiß Juergen, in der Analogfotografie. Meine alte „Mamiya – Sekor“ besitze ich noch immer und werde sie nie hergeben. Ich merke, dass da wieder etwas brennt.

    Juergen sagt immer, dass das Fotografieren mehr ist als reines Abbilden – wenn man keine Schnappschüsse macht oder dokumentiert. Und da ich jetzt auf dem iPhone die gesamte Dunkelkammer mit mir rumtrage, will ich dies alles stärker ausloten. Eine fotografische Marginalie soll mehr Bedeutung erhalten.

    Juergen hat gegrinst.

    Buchalov

    For my english readers:

    Juergen had given me the tip, when I started this blog in 2011, to shoot the pictures with the iPhone, because of  speed and availability. What I always did. The results, they were only slightly corrected with photo apps, made me always satisfied for this purpose .

    But now Juergen gave me a book: S.C.Roberts, iPhoneography, Verlag mitp, 2011. And it is clear after reading, that I will go deeper. Beside the drawings at my creative beginnings, that knows Juergen, the analogue photography was very importend for me. My old „Mamiya – Sekor“ I will never give up. I recognize, that there is something burning again.

  • bin wieder da

    Ich bin wieder da. Juergen hat seinen Teil der Blopgparade abgewickelt und überlässt mir hier nun wieder das Feld. Das freut mich richtig, denn ich mag meine Rolle als Buchalov. Ich mag es wirklich, wenn ich aus meiner Sicht von, über, mit Juergen diesen Blog betreibe und schreibe. Juergen sagt immer, dass Buchalov ihn zwingt, zu sich selbst auf Distanz zu gehen und die Dinge zu refelektieren, zu ordnen, in den Griff zu bekommen. Ich, Buchalov, würde ihm dabei sehr helfen, die Dinge zu klären.

    For my english readers:

    I’am back again. Juergen has done his part of the „Kunst – Blogparade“ last week and I now can play on this area again. It is great, because I like my role as Buchalov. I like it really, when I write in this blog from my side about and with Juergen. Juergen says, that Buchalov pressures him to go in distance of himself and to reflect the things, to organize and to grip. I, Buchalov, would helph him to clear the surroundings.