
Buchalov

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Die „Parzelle 268“, auf der Juergen momentanen im Wohnmobil lebt, und deren Untersuchung ist sein aktuelles Projekt.
Eine Frage lautet: Gibt es auf dem Campingplatz ein Netz an Parzellen und Wegen?
Und das ist der dazugehörige Arbeitsauftrag: Zeichne das Netz aus dem Kopf nach. Erstelle danach ein Faltobjekt aus Platzplänen, die zusätzlich beschnitten werden können.
















Buchalov | https://www.instagram.com/juergenkuester_buchalov
Die „Parzelle 268“, auf der Juergen momentanen im Wohnmobil lebt, und deren Untersuchung ist sein aktuelles Projekt.
Und das ist dabei der Auftrag: Stelle Markierungsmaterial oder Objekte aus Papier als Falt- oder Papierobjekte her.
Untersuche danach „Parzelle 268“ mehrmals und markiere mit diesem Material auffallende Punkte der Parzelle und dokumentiere und sortiere sie.
Die Marker wurden schon gezeigt. Und das hier sind einige der fotografischen Ergebnisse der Untersuchung mit diesen Markierungen:

















Es sind Punkte, die der Ort generiert hat und Punkte, die durch uns und unsere Anwesenheit auf ihm generiert wurden.
Buchalov | Altglasfotografie | https://www.instagram.com/juergenkuester_buchalov


Wir leben momentan im Wohnmobil auf der „Parzelle 268“ am Meer in Oliva/Sp. Also ist das Wohnmobil jetzt Jürgens Atelier und der Campingplatz als Ort das Projekt der Untersuchung, Arbeitstitel: parzelle 268 again and again.
Die erste Frage der Untersuchung lautet: Was sind auffällige Punkte des Ortes „Parzelle 268?“
Und das ist der Auftrag: Stelle Markierungsmaterial oder Objekte aus Papier als Falt- oder Papierobjekte her.
Untersuche danach „Parzelle 268“ mehrmals und markiere mit diesem Material auffallende Punkte der Parzelle und dokumentiere und sortiere sie.
Das sind die Marker:








Jürgen geht so vor: Es gibt Fragen, die nach Klärung verlangen und Handlungsanweisungen an sich selbst, Arbeitsaufträge, die helfen können.
Buchalov |mobile photography

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Während ich den Frühstückstisch abräume, zieht sich Jürgen mit der letzten Tasse Kaffee zurück und zeichnet so vor sich hin, assoziativ nennt er das, und das machte er die letzten Tage täglich. Das Zeichnen bringe ihn näher an die Dinge. Und die Dinge würden klarer, so sagte er.
Hejo, heja! Hejo, heja!
Zu sehen gibt es diese Skizzen:








Und damit endet der erste Teil von “künftig/bald/nach vorne”, der sich mit dem Thema Wasser beschäftigte und Jürgen dazu zwingen sollte, selbst auferlegt, nach vorne zu schauen und in kleinen Schritten die eigene Vorgehensweise, die Art zu sehen, die Art darzustellen kleinschrittig zu verändern. Und das im Blick auf etwas ganz alltägliches: das Wasser.
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Wenn Juergen umherschleicht, im Thema, oder unterwegs an Orten, dann fotografiert er. Oder er verwendet alte Photos, die er mit Hilfe der Colorama-App auf dem iPhone verfremdet.









Ein wichtiger Hinweis, so Juergen, dürfe heute nicht fehlen: Es geht um die Wasserbilder von Ule Rolff. Ule hat auf ihre Art Jürgens Projekt begleitet, ohne feste Absprache, sie haben sich ein wenig ausgetauscht und angenähert. Jürgen dankt sehr dafür. Die Wasserbilder von Ule kann man hier sehen: https://ulerolff.net/
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Also, das hier hat sich Jürgen ausgedacht, vielleicht auch auferlegt, das könnte er erledigen:
Wasser trinken
Wasser fliessen lassen
Wasser wegwischen oder wegschnippen
Wasser vermischen mit Erde oder Sand oder Saft oder Spucke
Wasser und Spüli vermischen
Wasserdampf erzeugen
Körperwasser finden
Wasser und Licht verbinden
Und getan hat er das hier:









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