
Und so habe ich mich in die „neue Welt“ des Zeichnens mit dem iPad in den letzten Wochen „hineingefuchst“:
das Programm und der dazugehörige Zeichenstift für das Pad wurden erworben,
Konturen wurden gezeichnet,
dann kam die Farbe in der Fläche hinein,
danach versuchte ich die vorgefertigten Programmstruktur der farbigen Flächen einzubringen,
diese wurde von mir aber verworfen und und die Flächenstrukturen wurden nun eigenständig entworfen,
dann kam der „Aha-Moment“, als die Ebenenfunktion des Zeichenprogrammes verwendet wurde und die Transformation von Formen möglich war,
anschließend habe ich Stiftformen ausprobiert und mich auf den Beistift B9 beschränkt
und schließlich entdeckte ich „das Abpausen“ wieder, aber so, dass es wie „hingeschmissen aussah“, wie eine echte Papierskizze eben.
Und dazwischen lief stets der Test bei allen Personen meines Umfeldes, ob sie erkennen konnten: auf Papier gezeichnet und eingescannt oder digital erstellt?
Und dann kam mein Anspruch, dieses neue Handwerkszeug in der Handhabung so zu erlernen und so zu verwenden, dass es nicht technisch “ new- media“, sondern „handmade“ nach klassischer Art aussieht.
Der Lernprozess ist noch nicht beendet.
Jürgen
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