
„“Rudolf der Bildhauer „wolle sein Atelier in der Ateliergemeinschaft aufgeben. Und damit das bildhauerische Arbeiten. Das sei ja dann die Konsequenz. Ein kleiner, winziger Lagerraum soll bleiben.“ Das waren Jürgens Worte heute morgen. Traurig, traurig!
Was für eine Katastrophe: für ihn selbst, und für die Ateliergemeinschaft und für Juergen. Kein Austausch mehr über Gott und die Welt, über das, was Kunst sein könnte, über die zeitgenössische Bildhauerei und über das Brotbacken. Kein Austausch mehr über die Sinnhaftigkeit von Ausstellungen, wie Hefeteige am Besten gelingen, oder was die Kunst mit uns macht oder warum der Verkauf von Kunst der Prostitution ähnelt. Traurig, traurig das Ganze!
Ich vermute, dass“Rudolf der Bildhauer“ seine Entscheidung in dieser Tragweite noch gar nicht überschaut hat.
Buchalov
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