Hier ein paar der Zeichnungen, die immer zu Beginn der Arbeit im Atelier entstehen würden. Einiges sei sicher schon gezeigt worden. Ich solle es einfach tun, meinte Juergen, und es noch einmal zeigen und mich nicht so anstellen.
Buchalov
Notizen von Juergen Kuester und seiner Kunstfigur Buchalov
Hier ein paar der Zeichnungen, die immer zu Beginn der Arbeit im Atelier entstehen würden. Einiges sei sicher schon gezeigt worden. Ich solle es einfach tun, meinte Juergen, und es noch einmal zeigen und mich nicht so anstellen.
Buchalov

Die Aufarbeitung der Dinge, die geschehen, aber nicht verloren sind, dauert bisweilen. So geht es Juergen offensichtlich auch mit seiner „Buchalovs Freunde Tour 2018“. Er beschäftigt sich immer noch mit ihr. Und sie, diese Tour, wirkt immer noch nach, heftig und intensiv. Es gibt scheinbar soviel im Nachhinein zu bedenken, nachzuverfolgen, es sind Fragen zu beantworten, neue gedankliche Kombinationen ergeben sich, es gibt einiges zu recherchieren und und und.
Neben den Zeichnungen und Drucken entstehen dabei jedes Jahr im Rückblick auch Scherenschnitte. Bei Juergen laufen sie unter dem Titel „Kreuzcut“. Drei Neue sind entstanden.
Buchalov
Da steigt etwas hoch, bei Juergen, ein Wort, ein Wort, das schon einmal vor Jahren im künstlerischen Beisammensein mit Peter Maschke herumgeisterte, in Juergens Geschichte von Lato (hier der Link: >>> ) vorkommt und nun bei der Beschäftigung mit Per Kirkeby wieder von unten nach oben steigt:


Und dann ist da ja noch die Methode des rhizomartigen Vorgehens. Ich bin ja wirklich gespannt, wo das hinführt und ob das Wort „Sediment“ an der Oberfläche bleibt, und wächst, und ob er es zu fassen bekommt, der liebe Juergen.
Buchalov