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  • back to the studio, let’s do the loco-motion!

    “back to the studio, let’s do the loco-motion!” Das hat Jürgen in den Stories bei Instagram und FB gepostet. Das ist ja auch klar, denn jetzt, wo unser Fahren mit dem Wohnmobil vorbei ist und die dunklen Jahreszeit ansteht, ist das Atelier sein Arbeitsraum. Hier wird das, was sich im Sommer an Material angesammelt hat, vertieft oder abgeschlossen.

    Ich habe ihn beobachtet: er tut sich momentan schwer in seinen Räumen. Darauf angesprochen gibt er das auch zu. Der Arbeitsrhythmus falle nicht vom Himmel, auch wenn die Hauptthemen stehen: die OrtsMarken und der Schatten ist der Zwilling.

    Also, so sagt er, spiele er erst einmal ein wenig herum, mit dem Fotoapparat, dem Papier, der Tusche. Dann finde er schon den Takt.

    Auf einem Zettel machte er dazu Notizen:

    Tusche – Kritzeln

    Sich auf Formen einlassen

    Formen interessant finden, sie beobachten

    Keinen Plan haben

    das Thema: Verdoppelung, Schatten

    auf antrainierte zeichnerische Muster zurückgreifen

    Vertrauen haben

    jedes Ergebnis hat einen Wert

    die Lebendigkeit

    sich treiben lassen

    auf das eigene Können vertrauen

    Buchalov