Morgens um Acht oder 8:30 Uhr, so ungefähr jedenfalls, nach der Morgengymnastik, geht Juergen immer zum Meer und schaut und schaut und schaut und fotografiert. Der Verlauf des Wassers im Sand, dann, dieses Spiel, wenn die Wellen heranrauschen oder sich zurückziehen, das findet er spannend. Und unter grafischen Aspekten fasziniert ihn das erst recht.
Die Fotos sind Vorstudien für Zeichnungen, die später einmal Radierungen oder Scherenschnitte werden sollen, und die zu der Serie „als Lato das Meer sah“ gehören werden.
Buchalov

Das seien nun die letzten Zeichnungen fuer dieses Jahr aus Oliva, meinte Juergen. Es sei genug. Morgen gehe es heimwärts. Ich bin dabei!


Im Halbschlaf, morgens, gehe ihm so manches durch den Kopf, meinte Juergen zu mir.








