Schlagwort: pingpongpeng

  • pingpongpeng #134 und #135

    Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“. Beide verwenden das gleiche Fotoequipment und man führt damit das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich oder formal oder motivisch.

    Der Löwe hat auf das Vorgängerbild von Buchalov geantwortet:siehe hier >>>>>

    Buchalov sagt zu seinem „Nachfolge- Foto:“ „Der Stern hat mich fixiert. Aus den drei Fotos des Löwen hat mich der Stern angeschaut. Nur der Stern. Direkt und zentral. Klar war: der Löwe hat eine Inszenierung in einem Schaufenster fotografiert mit dem Stern als zentralem Punkt. Buchalov baut dagegen seine eigene Inszenierung. Ein kleiner LID Strahler kam zum Einsatz, ein Glas mit rotem Weihnachtsband gefüllt, und ein silberner Stern, der von Weihnacht noch über geblieben war. Alles lag und stand auf dem Zeichentisch. Die Siebblende wurde am Objektiv festgeklemmt, damit war klar, dass es keine Bubbles geben würde, und das Gitternetz im Vorgängerbild würde auch fehlen. Das Raumlicht wurde ausgeschaltet, es herrschte große Dunkelheit und Unschärfe ja, was sonst.

    Wenn man ein Bild fortführt, bewegt man sich im Spannungsfeld von „Motive aufgreifen“ oder eine Form oder eine Farbe oder die Komposition. Und man versucht dann „ein neues, eigenständiges Element“ einzuführen. So geht es mir jedenfalls. Bin gespannt, wie das der Löwe löst.“.

    pingpongpeng #135

    Kamera: Sony NEX 5
    Objektiv: Heidosmat, 3D-Selbstbauadaption mit einem 3D-Drucker-Adapter und einer Siebblende als Objektivaufsatz

    Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

    Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

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    Buchalov | experimentelle Altglasfotografie

  • Pingpongpeng #132 und #133 | Buchalov, das Papier das Schneidemesser und die Plastikfolie | experimentelle Altglasfotografie

    Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“. Beide verwenden das gleiche Fotoequipment und man führt damit das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich oder formal oder motivisch.

    Der Löwe hat mit einer Makroaufnahme auf das Vorgängerbild von Buchalov geantwortet: s. hier >>>>>>>>. Mehr als interessant ist dabei die Tatsache, dass er „das Biest“ als Objektiv verwendet hat. Näheres hier: >>>>> /das Biest

    Buchalov sagt über sein Foto: „ Der Löwe besitzt ein Objektiv, das er „das Biest“ nennt. Es kann auf eine ganz besondere Art und Weise mit Lichtreflexen umgehen und erzeugt Effekte, die, so der Löwe, auch mit KI wohl nicht erreichbar sind. Ein solches Objektiv besitzt Buchalov nicht. Er hat sich daher auf das konzentriert, was er besitzt und was er mit seinen Mitteln kann. Er hat den linken Teilbereich des Bildes als Ausgang für sein Photo genommen und diesen mithilfe von Papier, Schneidemesser und Kleber nachgebaut, auf seine Fotobühne gestellt und mit künstlichem Licht fotografiert. Nachbearbeitet wurde nur minimal: der Kontrast, die Helligkeit und der Bildausschnitt. Die fotografische Herausforderung bestand darin, der leuchtenden Spannung des Vorgängerbildes etwas entgegenzusetzen und es doch irgendwie fortzuschreiben – es war schwierig, schwierig.”

    pingpongpeng #133

    Kamera: Sony NEX 5
    Objektiv:  Heidosmat mit 3D-Adapter ohne Aufsteckblende
    Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen
    Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard
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    Buchalov | experimentelle Altglasfotografie

  • Pingpongpeng #126 und #127 | Buchalov und die Kartoffeln | Kollaboration | experimentelle Altglasfotografie

    Buchalov“ und „der Löwe“ realisieren das gemeinsame Fotoprojekt „pingpongpeng“. Beide verwenden das gleiche Fotoequipment und man führt damit das Bild des Vorgängers fort – inhaltlich oder formal oder motivisch.

    Der Löwe sagt zu seinem Photo: „… denn als der Löwe das Buchalovsche Brot sah, war das Motiv fettklar … aufs Brot muss Butter und darauf der Käse … die Kamera eingefettet und dann fett aufs Motiv draufgehalten …“

    Der letzte Beitrag mit dem Photo des Löwen vom „Fett“ ist hier zu sehen:  >>>

    Buchalov sagt zu seinem Photo: „Ich wollte weg vom Fett. Denn dieses Material ist in der Kunst mehr als belastet. An einem Plagiat war mir nicht gelegen. Und da fiel mir meine Oma ein, die im hohen Alter von über 90ig immer noch selbst kochte. Zwei Rezepte waren ihre Basics: Suppenfleisch mit Kartoffeln und Pellkartoffeln mit Butter. Letzteres war dann die Brücke: drei Kartoffeln in einer roten Plastikdose, die als Bühne diente, waren das Motiv. Fotografiert wurde mit dem Heidosmat und einem Blendenvorsatz in Form einer Schneeflocke auf der Sony Alpha 7. Sie beinhaltet eine Funktion mit der man eine Teilfarbe auswählen kann. Es ist das Rot geworden.

    Bilder, die es nicht geschafft haben:

    Kamera: Sony A7II
    Objektiv: Heidosmat mittels 3D-Druckadapter auf M42 short adaptiert plus der Aufsteckblende mit dem Schneeflockenmotiv

    Copyright von Buchalov’s Bildern: Jürgen

    Copyright von Löwen’s Bildern: Bernhard

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